letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 15.02.2006 | Salzburg | Andreas Bartolot | Pihapper (2.513 m) |
| 15.02.2006 | Salzburg | Gerd Frühwirth | Hochplettspitz (1134 m) |
| 14.02.2006 | Salzburg | Gerald Lehner | Tipp: ORF-Radio Österreich 1 für Mittwochabend |
| 14.02.2006 | Salzburg | Martin Luger | Wolfbachtal, Pinzgau |
| 14.02.2006 | Salzburg | Albrecht Seer | Korein (1850 m) |
| 14.02.2006 | Salzburg | Josef Brandauer | Rührkübel |
| 14.02.2006 | Salzburg | Stephan Persterer | Über die Buchauerscharte zum Königssee |
| 14.02.2006 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Dürrnbachhorn |
| 13.02.2006 | Salzburg | Wolfgang und Corina Madreiter | Kreuzköpfl |
| 13.02.2006 | Salzburg | gerhard schwamberger | vollmond |
| 13.02.2006 | Salzburg | Helmut Graggaber | Spirzinger 800 Hm |
| 13.02.2006 | Salzburg | Barbara Chytra | Schwalbenwand (2011 m) |
| 13.02.2006 | Salzburg | Anton Seifriedsberger | Wildkogel bei Bramberg |
| 12.02.2006 | Salzburg | Martina Knapp | Grossarl Saukarhöhe 1920m |
| 12.02.2006 | Salzburg | Andi Riesner | Hinteres Labeneck (1986m) |
| 12.02.2006 | Salzburg | Michael Butschek | Saukarhöhe - dem eingeschneiten Reif auf der Spur |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.