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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2007 Salzburg Andreas Seidl HÖLLKOGEL
13.01.2007 Salzburg Dieter Robnig Granatspitze, Stubacher Sonnblick
13.01.2007 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberschreitung West-Ost
13.01.2007 Salzburg gerhard schwamberger wintersport
13.01.2007 Salzburg christoph krahbichler Powdern mit Hirn
13.01.2007 Salzburg Stefan Kienberger Kleiner Pleißlingkeil (2417m)
13.01.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Lungauer Kalkspitze (2471 m)
13.01.2007 Salzburg Martin Luger Gründegg, Großarltal
13.01.2007 Salzburg Hans Neumayer Keine Tour
13.01.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
13.01.2007 Salzburg Josef Schiefer Windlegerkar
10.01.2007 Salzburg Barbara Chytra Einladung zum Wildkogel Ski-Touren Lauf
08.01.2007 Salzburg Jörg Schnöll Kleiner Pleißlingkeil 2417m
08.01.2007 Salzburg Franz Aichhorn Weissenhofalm
07.01.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
06.01.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Biberg

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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