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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.02.2007 Salzburg Heidi Schützinger Schwarzpalfen 2.203 m
11.02.2007 Salzburg Andi Riesner Schöpfing (2143m)
11.02.2007 Salzburg Albrecht Seer Schneeberg (1927 m)
11.02.2007 Salzburg Weilguny Gerhard Schusterkogel 2207 m
11.02.2007 Salzburg Markus Ecker Selbhorn 2.642m
11.02.2007 Salzburg christoph krahbichler Großer Rettenstein_2366m
11.02.2007 Salzburg Stefan Kienberger Birgkar
10.02.2007 Salzburg Stefan Kienberger Kampl (2050m)
10.02.2007 Salzburg Michaela Landl Kampl 2.042m
10.02.2007 Salzburg Hermann Kinateder Eiskarlschneid 1990 m
10.02.2007 Salzburg Albert Fersterer Schönfeldspitze
10.02.2007 Salzburg Katharina Steiner Pulvertraum am Weißsee: Granatspitzgruppe
10.02.2007 Salzburg Heidi Schützinger Mittagskogel 2.094 m
10.02.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Marterlkopf (2445 m)
10.02.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kolmkar Spitz
10.02.2007 Salzburg Markus Ecker Torscharte-Herzogsteig-Hochkönig 2.943m

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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