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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.02.2007 Salzburg Simon Blatzer taghaubenscharte - granlspitz
25.02.2007 Salzburg Martin Rabenberger Hochkönig 2941m
24.02.2007 Salzburg Thomas Killersreiter Sulzenschneid 1970Hm
24.02.2007 Salzburg Alexander Bauernfeind Hochkönig
24.02.2007 Salzburg Michael Prittwitz Alternative zur Skitour: Berglauftraining
24.02.2007 Salzburg Christian Salletmaier Buchauer Scharte
24.02.2007 Salzburg Albert Ager Hint. Großwandspitze
24.02.2007 Salzburg Albrecht Seer Zwischen Leckkogel und Kampl ...
24.02.2007 Salzburg Gerd Frühwirth Egelseehörndl (1782m)
24.02.2007 Salzburg Heidi Schützinger Kogelkar 1.880 m
24.02.2007 Salzburg Wolfgang Tafatsch Spielbergscharte -Kuhfeldhorn
24.02.2007 Salzburg Andreas Kappacher Dort wo´s noch Schnee gibt!
24.02.2007 Salzburg Dieter Robnig Rote Wand
22.02.2007 Salzburg Josef Schiefer Untere Windlucke 2665m
21.02.2007 Salzburg Martin Luger Schwarzwand, Gasteinertal
20.02.2007 Salzburg Josef Schiefer Hohe Geisel 2974m

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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