letzte Kommentare
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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 05.01.2008 | Salzburg | Gerd Frühwirth | Sonntagshorn (1961 m) - Peitingköpfel (1720 m) |
| 05.01.2008 | Salzburg | Peter Embacher | Drei Brüder |
| 05.01.2008 | Salzburg | Christian Hettegger | Filzmooshöhe - Losbichl (sehr lehrreich!) |
| 05.01.2008 | Salzburg | Michaela Landl | Ski-Plus am Dachstein |
| 05.01.2008 | Salzburg | Othmar Albrecht | Rauschberg |
| 04.01.2008 | Salzburg | Philipp Hohenblum | Sonnenaufgang Pitscherberg |
| 04.01.2008 | Salzburg | Anton Zierler | Kampl (2050m) |
| 04.01.2008 | Salzburg | Wolfgang Mayrhofer | Sulzenschneit |
| 04.01.2008 | Salzburg | Reinhard Schaufler | Loibersbacher Höhe 1456 m |
| 04.01.2008 | Salzburg | Andreas Kappacher | Egelseehörndl |
| 04.01.2008 | Salzburg | Manfred Karl | Faistenauer Schafberg |
| 04.01.2008 | Salzburg | Andi Riesner | Hoch Kalmberg (1833m) mit 3-Lärchen-Abfahrt |
| 03.01.2008 | Salzburg | uta Philipp | Kühkranz Nordrinne |
| 03.01.2008 | Salzburg | Christian Berghammer | Frommerkogel |
| 03.01.2008 | Salzburg | Christian Salletmaier | Schoberköpfe 2.708 m |
| 03.01.2008 | Salzburg | Christian Hettegger | Penkkopf |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.