letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.01.2008 Salzburg Andi Riesner Kuhfeldhörndl (1942m) aus dem Schwarzleograbe
13.01.2008 Salzburg Christian Hettegger Laireiteralm (Kreuzhöhe)
13.01.2008 Salzburg Josef Brandauer Marbachhöhe-Klingspitz-Hochkasern
13.01.2008 Salzburg Stefan Kienberger Wieserhörndl
12.01.2008 Salzburg Christian Hettegger Lawine Filzmooshörndl - Ergänzende Bilder
12.01.2008 Salzburg Hans Neumayer Günstige Tourenverhältnisse
12.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Primbachkegei
12.01.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Trattberggebiet
12.01.2008 Salzburg Marina Bormann Marbachhöhe
12.01.2008 Salzburg Dieter Robnig Tristkogel
11.01.2008 Salzburg michael kinz gurlspitze
11.01.2008 Salzburg Agnes Herzog Wochenendeinstieg
11.01.2008 Salzburg Anton Seifriedsberger Ronach- und Baumgartgeier
11.01.2008 Salzburg Stefan Helminger Sonntagshorn 1961m
11.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
10.01.2008 Salzburg Walter Köberl Gartenberg

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

Kommentare