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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.05.2009 Salzburg Manfred Karl Cima Bocche
01.05.2009 Salzburg Klaus Einmayr Bärensteigkopf
28.04.2009 Salzburg Steffen Bandow Schönwetterfensterl
26.04.2009 Salzburg Wolfgang Lauschensky Lüsener Fernerkogel 3298m ...
26.04.2009 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
26.04.2009 Salzburg Josef Schiefer Hocheis-Eisgraben 1900m
26.04.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Schitourenwochenende zwischen Göll und Hochkönig
26.04.2009 Salzburg Klaus Einmayr Ellmauer Tor
26.04.2009 Salzburg chris bogensperger windlegerscharte
26.04.2009 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Am Fuß der Bischofsmütze
26.04.2009 Salzburg Dieter Robnig Roter Turm
25.04.2009 Salzburg Klaus Einmayr Torscharte-Marterlkopf
25.04.2009 Salzburg Stephan Bauer Funtenseetauern 2579m
25.04.2009 Salzburg Thomas Eckerstorfer Punta 2.781
25.04.2009 Salzburg Josef Brandauer Hocharn 3.254m
25.04.2009 Salzburg Hermann Scheer Am Sonnblick - Doku Wächte

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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