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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.01.2010 Salzburg Kittl-Mitteregger Karin Strimskogel
03.01.2010 Salzburg Thomas Raab Kampl von Mauerreith
03.01.2010 Salzburg Maierbrugger Heinz Hocheck, 2432m, Reißeckgruppe
03.01.2010 Salzburg Walter Aschauer Transportunternehmen NW-Wind
03.01.2010 Salzburg Heidi Schützinger Marbachhöhe 1.814 m
02.01.2010 Salzburg Andreas Kappacher Schnupfenkogel
02.01.2010 Salzburg Andi Riesner Schwarzhorn (3147 m)
01.01.2010 Salzburg Manfred Karl Rettenwand, 2364 m
01.01.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Erster J(a)enner 2010
01.01.2010 Salzburg Gerald Lehner Gipfel & Panoramen weltweit: Handy-Software zum Erkennen
01.01.2010 Salzburg herbert rohn wieserhörndl-anzenberg
31.12.2009 Salzburg Manfred Karl Zwillingswand, 2518 m
31.12.2009 Salzburg Dieter Robnig Roter Mann (3097m)
30.12.2009 Salzburg franz unterwainig Sattelkopf
30.12.2009 Salzburg Manfred Steinbeißer Hochfelln 1674m
29.12.2009 Salzburg Wolfgang Lauschensky Plannerkessel

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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