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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2010 Salzburg Gerd Frühwirth Watzmann-Kührointh
06.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger BALONSPITZE (2485m)
05.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Google (Gugel)
04.03.2010 Salzburg Stöckl Ulrich Salzachgeier 2466 m
04.03.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Taghaubenscharte 2135m
03.03.2010 Salzburg Wibmer Renate Hochgrubenkogel 2664m
03.03.2010 Salzburg Andi Riesner Canale Staunies (2913 m) u. Cristalloscharte Südabfahrt
03.03.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Hohe Schrott (1839m), Hochglegt
03.03.2010 Salzburg franz unterwainig Hochgrubenkogel 2664 m
02.03.2010 Salzburg Andi Riesner Canale Nord (3002 m) u. Cristalloscharte
02.03.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Matschertal - Glieshof
01.03.2010 Salzburg Alois Herzig Rossgasse - Rauschberg
01.03.2010 Salzburg Markus Amon Lawine Weisser Knoten Kals
28.02.2010 Salzburg Walter Aschauer Mandlwand Nord und Süd
28.02.2010 Salzburg Heidi Schützinger Sonntagskogel 2.046 m
28.02.2010 Salzburg Josef Schiefer Inatura

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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