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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
20.03.2010 Salzburg Harald Loquenz Gaisberg
20.03.2010 Salzburg Andreas Kienast Schönberg
20.03.2010 Salzburg Heidi Schützinger Reitereck 2.790 m
20.03.2010 Salzburg Klaus Einmayr Seehorn 2321m
19.03.2010 Salzburg Dieter Robnig Freeriding Sella
19.03.2010 Salzburg Bernhard Ziegler Saoseo Hütte
19.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Süds(chn)ee
19.03.2010 Salzburg Markus Ecker Alle Jahre wieder ...
18.03.2010 Salzburg Stephan Bauer Preber 2740m
18.03.2010 Salzburg Josef Brandauer Kreuzkogel (Döferl) 2.324m
18.03.2010 Salzburg Johann Mitterhuber Wildenkogel (2093m)
18.03.2010 Salzburg Thomas Mansberger Rührkübel (2482m)
18.03.2010 Salzburg Hohenwarter Martin Watzmannkar 2232m
17.03.2010 Salzburg Alois Herzig 3. Watzmannkind
17.03.2010 Salzburg Alterdinger Norbert Vierteleck
17.03.2010 Salzburg Peter Übleis Dürrenschöberl, 1737m, Eisenerzer Alpen

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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