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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.03.2011 Salzburg uta Philipp Ingolstädter Haus
23.03.2011 Salzburg Walter Köberl Postalmschmankerl
23.03.2011 Salzburg Joe Itzinger Gosaukamm - Gamsriesn
23.03.2011 Salzburg franz unterwainig Groß Zirknitzscharte 2717 m
23.03.2011 Salzburg Andreas Eicher Turnerkamp (3418m)
23.03.2011 Salzburg Alois Herzig Hochkönig
22.03.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Hohe Fürleg, 2943 m, Granatspitzgruppe
22.03.2011 Salzburg Dieter Robnig Grosser Jaufen NW- Anstieg (2480m)
22.03.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schoppachhöhe 2069m
21.03.2011 Salzburg mex meissnitzer hocharn bei kaiserwetter
21.03.2011 Salzburg Reifenauer Josef Hohe Geisel
21.03.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Seehorn 2321m
21.03.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Wildkogel
20.03.2011 Salzburg Manfred Karl Lungau-Süd
20.03.2011 Salzburg uta Philipp Kitzsteinhorn abseits der Piste
20.03.2011 Salzburg herbert rohn felskarspitze 2506m

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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