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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.12.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Fellhorn
26.12.2011 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
25.12.2011 Salzburg Scherrer Thomas Hoher Zinken
25.12.2011 Salzburg Heidi Schützinger Ahornstein 1.855 m
25.12.2011 Salzburg Bernhard Niedermoser Regeneisschicht und Harschdeckel
24.12.2011 Salzburg Alexander Ohms Ein großes Dankeschön!
24.12.2011 Salzburg Thomas Mansberger Schilchegg (2040m)
24.12.2011 Salzburg herbert rohn Kitzstein (Gabel) 2037m
24.12.2011 Salzburg Sebastian Hackl Watzmann Gugl 1801m
23.12.2011 Salzburg Thomas Mansberger Schlenken (1648m)
23.12.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Gumma
22.12.2011 Salzburg Daniel Breuer Freeride Wildkogel
22.12.2011 Salzburg Klaus Einmayr Inzeller Kienberg und Hochfelln
21.12.2011 Salzburg Klaus Einmayr Kampenwand
20.12.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Faistenauers Lawinenhang
19.12.2011 Salzburg Johann Allgeier Faistenauer Schafberg und Loibersbacher Höhe

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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