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    • Datum

      20.04.2026 08:38

    • Verfasser

      chris wolki

    • Tour

      Rax Langermann - mit Rennrad ab Mödling

    • Kommentar

      Auch meinen Respekt Michael, als ehemaliger Rennrad Hobbist und Tourengeher kann...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.03.2014 Salzburg Klaus Einmayr Schützkogel-Tristkogel
01.03.2014 Salzburg Albrecht Seer Kreuzeck (2.204 m)
01.03.2014 Salzburg Manfred Karl Vierrinnen
01.03.2014 Salzburg Daniel Breuer Hinteres Obersulzbachtal
01.03.2014 Salzburg erwin fiedler gr.kesselspitze 2358m
01.03.2014 Salzburg Steininger Thomas Losbichl Großarl
01.03.2014 Salzburg Andreas Zauhar Hochgern
01.03.2014 Salzburg Michael Prittwitz Eckerleiten - Purtschellerhaus
01.03.2014 Salzburg peter bruckbauer Hochfeld 2189m
28.02.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Die Jaufen
27.02.2014 Salzburg Heidi Schützinger Brandholz
27.02.2014 Salzburg peter bruckbauer Schönwetter 2144m
27.02.2014 Salzburg uta Philipp Schwarzkopf, 2765m
26.02.2014 Salzburg Manfred Karl Scheibleck
26.02.2014 Salzburg martin, karo gaisl Rumpler
26.02.2014 Salzburg Andreas Eicher Osttiroler Pulverträume Teil 1 - Böses Weibele (3121m)

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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