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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 07.04.2015 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Kleberkopf 1757m |
| 07.04.2015 | Salzburg | Andreas Zauhar | Heutalgegensätze |
| 07.04.2015 | Salzburg | uta Philipp | Hochalmspitze, 1921m |
| 07.04.2015 | Salzburg | Neumayr Markus | Regenspitz Runde |
| 06.04.2015 | Salzburg | Albrecht Seer | Schilcheck (2040 m) |
| 06.04.2015 | Salzburg | peter bruckbauer | Trattberg 1758m |
| 06.04.2015 | Salzburg | Hans Seiler | Hochfelln |
| 06.04.2015 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Grobriedel |
| 06.04.2015 | Salzburg | Klaus Einmayr | Hochfelln-Strohnschneid |
| 05.04.2015 | Salzburg | Klaus Einmayr | Rauschberg |
| 05.04.2015 | Salzburg | peter bruckbauer | Wieserhörndl 1586m u.Spielberg 1426m |
| 04.04.2015 | Salzburg | Thomas Magauer | Windhagerkar |
| 04.04.2015 | Salzburg | Dieter Rahmig | Strandafjellet |
| 03.04.2015 | Salzburg | Dieter Rahmig | Villa Norangdal |
| 03.04.2015 | Salzburg | Klaus Einmayr | Sonnspitze-Kornbichl-Staffkogel |
| 03.04.2015 | Salzburg | Christian Hettegger | Lawinensprengen: Ausrückung mit LWK und Bergbahnen |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.