letzte Kommentare
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Datum
02.04.2026 19:43
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Verfasser
Annamirl Hufnagel
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Tour
Sonntagshorn und Peitingköpfl
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Kommentar
Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 11.03.2017 | Salzburg | Thomas Eckerstorfer | Vrtaca |
| 11.03.2017 | Salzburg | Klaus Einmayr | Saalkogel - Sonnspitze - Kornbichl |
| 11.03.2017 | Salzburg | Nani Klappert | Koners (2048m) |
| 11.03.2017 | Salzburg | Vogl Helmut | Trattberg |
| 11.03.2017 | Salzburg | Peter Übleis | Loigistäler |
| 11.03.2017 | Salzburg | Pilz Lukas | Kolmkarscharte, Filzenkaemmfelsen |
| 11.03.2017 | Salzburg | peter bruckbauer | Schilcheck, 2041m |
| 11.03.2017 | Salzburg | uta Philipp | Filzmooshörndl, 2187m und Loosbichl |
| 10.03.2017 | Salzburg | Norbert Zollhauser | Slowenische Impressionen |
| 09.03.2017 | Salzburg | Paul Sodamin | Lawinenunfall Jamtalferner |
| 09.03.2017 | Salzburg | Dieter Robnig | Pkt. 1020 |
| 08.03.2017 | Salzburg | uta Philipp | Hundstein, 2117m und Hochkasern |
| 08.03.2017 | Salzburg | Manfred Karl | Rauchkar - Windlegerkar |
| 08.03.2017 | Salzburg | Klaus Einmayr | Weisskopfkogel-Sonnspitze-Kornbichl |
| 08.03.2017 | Salzburg | Helge Tschiedl | Sonntagshorn 1961m |
| 08.03.2017 | Salzburg | Müller Martin | Hörndlwand |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.