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    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.12.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Pokljuka stories
17.12.2017 Salzburg Buklin Petra Haaralmschneid 1594m
17.12.2017 Salzburg herbert rohn Saukarkopf
17.12.2017 Salzburg Walter Aschauer Nur der Bewegung zuliebe.
17.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Schigebiet Sillian
16.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Strass Kopf
16.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Pillstein
16.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Wallerberg - Gerstberg
16.12.2017 Salzburg Schitter Franz Lärchkogel und Eiblkogel
16.12.2017 Salzburg uta Philipp Langeck, 2021m
15.12.2017 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
15.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
14.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Strass Kopf
14.12.2017 Salzburg Damir Bijelic Berichterstattung Tannheimer Tal und Umgebung
13.12.2017 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
13.12.2017 Salzburg Tagger-Ortler Angelika Klingspitze über Marbachhöhe

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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