letzte Kommentare
-
-
Datum
20.03.2026 15:22
-
Verfasser
Thomas Gröer
-
Tour
Haute Route Graubünden (Teil 5)
-
Kommentar
Tolle Tour! Danke fürs Teilen! Grüße Thomas
-
| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 12.02.2022 | Salzburg | Inge + Manfred | Kamplbrunnspitze (2191m) |
| 12.02.2022 | Annamirl Hufnagel | 3. Watzmannkind, 2167m | |
| 12.02.2022 | Steiermark | Harald Schober | Streberkogel 1447 m |
| 12.02.2022 | Johann Allgeier | Hochalm 2011m | |
| 12.02.2022 | Salzburg | Johannes Dorfner | Korein |
| 12.02.2022 | Klaus Einmayr | Steinbergstein/Kitzbüheler Alpen | |
| 12.02.2022 | Oberösterreich | Willi H. | Almkogel 1513 m (bei Kleinreifling) |
| 12.02.2022 | Steiermark | Bernhard W. | Hochwart (2301m) von Donnersbachwald |
| 12.02.2022 | Salzburg | uta Philipp | Birnhorn, 2634m und Kuchlhorn |
| 12.02.2022 | Salzburg | Daniela Kern | Im 7ten Dorfer Himmel |
| 12.02.2022 | Oberösterreich | Zauni | Weitgrubenkopf oder (Spitzmauer - Skidepot) |
| 12.02.2022 | Thomas Böhm | Kragelschinken | |
| 12.02.2022 | Steiermark | Tockner Jörg | Kerschkern Überschreitung |
| 11.02.2022 | Salzburg | Johannes Dorfner | Hinteres Labeneck |
| 10.02.2022 | Salzburg | Johannes Dorfner | Filzmooshörndl |
| 10.02.2022 | Aeolos | Hoher Göll 2522m |
Göller, 10.03.2023, Michael
Tourenbeschreibung
Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.
Schnee- und Lawinensituation
Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art.