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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.01.2004 Salzburg Horst Triebenbacher Schwarzkogel (Hintergebirge)
11.01.2004 Salzburg Franz Geierstanger Skitour zum Hohen Zinken
11.01.2004 Salzburg Harald Etzer Zirmkogel 2114m
11.01.2004 Salzburg Günther Hainzer Gamsfeld (2028m)
11.01.2004 Salzburg Hans Rattey Seekopf
11.01.2004 Salzburg Harald Baer Schlenken
11.01.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schwalbenwand über "Kammerer"
11.01.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Schneebeladene Hänge_Zed.Kart.
11.01.2004 Salzburg Albin Arlhofer Anthaupten/Lend-Embach
11.01.2004 Salzburg Hans Neumayer Ausweichziel
11.01.2004 Salzburg Manfred Karl Lackenkogel
10.01.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
10.01.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Saukarkopf (2048 m)
10.01.2004 Salzburg Horst Triebenbacher Wasserklotz (Hintergebirge)
08.01.2004 Salzburg Walter Aschauer Guter Tipp
08.01.2004 Salzburg Josef Schiefer AUF PARTNERSUCHE

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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