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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
28.03.2004 Salzburg Walter Köberl Schusterkogel 2207 m
28.03.2004 Salzburg Harald Spatzenegger Aufstieg zum Staffkogel bei Traumwetter
28.03.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Watzmannkar
28.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Pihapper
28.03.2004 Salzburg Wolfgang Günther Frühlingstour oder tiefster Winter ??
28.03.2004 Salzburg Stefan Hettegger Wieselstein Hochtörl
28.03.2004 Salzburg Heidi Schützinger Karkogel 2087 m
28.03.2004 Salzburg Günther Hainzer Hoher Zinken
28.03.2004 Salzburg Harald Baer Scheiblingkogel 2289 m
27.03.2004 Salzburg Peter Lippert Braunedl
27.03.2004 Salzburg Michael Staudinger Gastein Nassfeld
27.03.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Steinkogel Neukirchen
27.03.2004 Salzburg Hans Neumayer Skitourenvorbereitung
27.03.2004 Salzburg Heidi Schützinger Schilcheck 2041 m
27.03.2004 Salzburg Walter Aschauer Lawinengemäßigte Zone-Preber
27.03.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Regenspitzrunde

Göller, 10.03.2023, Michael

Lahngraben Parkplatz

Routenverlauf

Forststraße

danach kommen die Unterbechungen

Eisgrube

in den östlichen Teil

Eisgrube (Süd)

Schindlergraben (Nord)

Schndlergraben

Karlgrube (Süd)

Sonnenfenster

Tourenbeschreibung

Start beim Parkplatz Lahngraben, in den Graben hinein, dann Richtung Westen und weitere Aufstieg zum Terzer Göller und Übergang zum Großen Göller. Abfahrt in den Schindlergraben, direkt über die Gipfelflanke. Wiederaufstieg im Graben zum Sattel zwischen Kleinem und Großen Göller und wieder über den Kamm zurück zum Terzer Göller. Westliche Einfahrtsvariante in die Eisgrube gewählt.

Schnee- und Lawinensituation

Aufstieg war noch durchgehend über beschriebene Route ohne abschnallen möglich, es gab aber schon einige wenigen apere Stellen. Schindlergraben hat dieses Jahr ausreichend Schnee und bietet ein tolles Abfahrtsvergnügen. Ebenfalls sehr lohnend hat die Karlgrube (von oben) ausgesehen, wie es unterhalb der Waldgrenze ist kann ich nicht sagen. Die Eisgrube hat leider kaum mehr Schnee, die westliche Einfahrt bat noch durchgehend Schnee (1x für 2 Meter abschnallen nach dem Forstweg) bis zum Parkplatz. Da ich die Tour kurz vor dem Eintreffen der Kaltfront durchgeführt habe, bot sich ein Naturschauspiel der besonderen Art. 

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