letzte Kommentare

    • Datum

      14.03.2026 19:57

    • Verfasser

      Hölzlwimmer Hermann

    • Tour

      Peitingköpfl -update-

    • Kommentar

      Mich stört mehr, dass sich die Fotos immer automatisch drehen- ich hasse das. Ka...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2026 Kärnten Johannes Dorfner Peitlernock
06.03.2026 Salzburg uta Philipp Stubacher Sonnblick, 3088 m
06.03.2026 Niederösterreich SteepSkiMichael Schneeberg - via Narrendattelrinne
06.03.2026 Helge Tschiedl Breitenstein ( Geigelstein )
05.03.2026 Salzburg uta Philipp Selbhorn,2653m
05.03.2026 Salzburg Aeolos Hoher Göll 2.522 m
05.03.2026 Steiermark da oide neiwoida Griesstein 2023m
04.03.2026 Oberösterreich pj&leo Gr. Brieglersberg und Gr. Tragl
04.03.2026 Salzburg Johannes Dorfner Sauereggnock Seenock
04.03.2026 Steiermark Bernhard Gr. & Kl. Bösenstein 2448m
03.03.2026 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011 m
03.03.2026 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrießhöhe 2505m
02.03.2026 Salzburg uta Philipp Lamperbichl und Bärensteigkopf, 2223m
01.03.2026 Kärnten chris wolki Koschuta Erkundungstour von Zell Pfarre aus
01.03.2026 Salzburg Sperl Alex Schöderhorn
28.02.2026 Klaus Einmayr Ellmauer Tor

Birnhorn, 2634m, 08.02.2023, uta Philipp

im Ebersbergkar

am Birnhorn über dem Skidepot

steile Querung

Blick zum Gipfelkreuz

Blick über den SW-Grat zum Venediger

die letzten Meter...

Pulverschneeabfahrt vom Birnhorn

Flucht vor dem auflebenden Wind

First Lines

Tourenbeschreibung

Es ist von besonderem Wert, wenn man wenig erwartet und viel bekommt.

Keine Spur führt aufs Birnhorn, ich darf heute die Erste sein.

Dazu ist die Schneedecke in der steilen Waldstufe mehr als ausreichend, - und ich dachte, ich müsste lange die Ski tragen!!

Der Weg ist zwar zunächst harschig und hart, wird aber weiter oben immer pulvriger. Über der Ebersberg-Jagdhütte liegt dann kalter, weicher Pulverschnee, der erst ganz weit oben im Kar windbehandelt und etwas gepresst ist.

Vormittags ist es fast windstill im einsamen weiten Ebersbergkar, aber das Spuren ist manchmal mühsam.

Ich glaube, es muss vor 44 Jahren gewesen sein, dass ich zum ersten Mal hier war. Damals gab es noch keine Drahtseile am Gipfelaufbau, und die schweren Skistiefel haben riesige Blasen gerieben!

An der Kuchelnieder ist alles blank und hartgefroren.

Der Weg vom Skidepot zum Gipfel ist recht gut zu gehen, selten sinkt man sehr tief in den festen Schnee ein, dann kommt man nur schwer wieder heraus.

Weit geht die Sicht am Gipfel, die Luft ist kalt und klar, Dankbarkeit und Glück sind groß.

Langsam lebt der Wind auf, darum geht es schnell wieder an den Abstieg.

Die Abfahrt ist ein Traum, gesetzter Pulverschnee, es staubt bis sehr weit unten, auch der Waldweg ist fahrbar bis an die ungeräumte Forststraße, über die ich bis zum Auto mit Ski komme.

Kommentare

Daniela Kern, 08.02.2023 um 21:34

Uta, was für ein Traum! Hammermässig!

Hölzlwimmer Hermann, 09.02.2023 um 08:01

Bist a Wüde "Henn"....und das alleine? Alle Achtung!!!