letzte Kommentare

    • Datum

      02.04.2026 19:43

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Sonntagshorn und Peitingköpfl

    • Kommentar

      Georg i mach immer des gleiche Format, immer Hochkant, nie bearbeitet...jetzt sa...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.03.2019 Salzburg Robitschko Klaus Medalkogel und Hochsaalbachkogel
16.03.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
16.03.2019 Salzburg Karl d.J. WATSCHINGER Glanzgschirr Fundgrube
16.03.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...Kaninske legende ;-)
16.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Schwarzkogel
16.03.2019 Salzburg Bernhard Mitis Hoher Göll
16.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Ortberg 2401 m, Silberpfennig 2600 m und Kolmkarspitze 2529 m
14.03.2019 Salzburg peter bruckbauer Gerzkopf 1729m
12.03.2019 Salzburg peter bruckbauer Watzmannkar
12.03.2019 Salzburg martin, karo gaisl Südseite Dachstein
12.03.2019 Salzburg Peter Kostecka Pillstein
11.03.2019 Salzburg uta Philipp Steinernes Meer, Südseite
10.03.2019 Salzburg Hans Neumayer Sachlich geführte Diskussionen
10.03.2019 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...im finsteren Süden
09.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Pflugsberg
09.03.2019 Salzburg Leo Luber Hoher Göll (fast)

Birnhorn, 2634m, 08.02.2023, uta Philipp

im Ebersbergkar

am Birnhorn über dem Skidepot

steile Querung

Blick zum Gipfelkreuz

Blick über den SW-Grat zum Venediger

die letzten Meter...

Pulverschneeabfahrt vom Birnhorn

Flucht vor dem auflebenden Wind

First Lines

Tourenbeschreibung

Es ist von besonderem Wert, wenn man wenig erwartet und viel bekommt.

Keine Spur führt aufs Birnhorn, ich darf heute die Erste sein.

Dazu ist die Schneedecke in der steilen Waldstufe mehr als ausreichend, - und ich dachte, ich müsste lange die Ski tragen!!

Der Weg ist zwar zunächst harschig und hart, wird aber weiter oben immer pulvriger. Über der Ebersberg-Jagdhütte liegt dann kalter, weicher Pulverschnee, der erst ganz weit oben im Kar windbehandelt und etwas gepresst ist.

Vormittags ist es fast windstill im einsamen weiten Ebersbergkar, aber das Spuren ist manchmal mühsam.

Ich glaube, es muss vor 44 Jahren gewesen sein, dass ich zum ersten Mal hier war. Damals gab es noch keine Drahtseile am Gipfelaufbau, und die schweren Skistiefel haben riesige Blasen gerieben!

An der Kuchelnieder ist alles blank und hartgefroren.

Der Weg vom Skidepot zum Gipfel ist recht gut zu gehen, selten sinkt man sehr tief in den festen Schnee ein, dann kommt man nur schwer wieder heraus.

Weit geht die Sicht am Gipfel, die Luft ist kalt und klar, Dankbarkeit und Glück sind groß.

Langsam lebt der Wind auf, darum geht es schnell wieder an den Abstieg.

Die Abfahrt ist ein Traum, gesetzter Pulverschnee, es staubt bis sehr weit unten, auch der Waldweg ist fahrbar bis an die ungeräumte Forststraße, über die ich bis zum Auto mit Ski komme.

Kommentare

Daniela Kern, 08.02.2023 um 21:34

Uta, was für ein Traum! Hammermässig!

Hölzlwimmer Hermann, 09.02.2023 um 08:01

Bist a Wüde "Henn"....und das alleine? Alle Achtung!!!