letzte Kommentare

    • Datum

      25.03.2026 18:53

    • Verfasser

      Annamirl Hufnagel

    • Tour

      Watzmannkinder

    • Kommentar

      Cool...der Blick auf das gestrandete U-Boot :>) mega !!!

Datum Bundesland Verfasser Tour
25.12.2021 Steiermark Harald Schober Salzstiegl Speikkogel
25.12.2021 Salzburg Annamirl Hufnagel Stahlhaus 1736m
25.12.2021 Salzburg Mike Lainer Große Kesselspitze 2.361m
25.12.2021 Salzburg Georg Abler Eiskog(e)l
25.12.2021 Steiermark Stanzwolf Stuhleck
24.12.2021 Niederösterreich white star Göller
23.12.2021 Salzburg uta Philipp Südseite unter der Schönfeldspitze
23.12.2021 Niederösterreich Lehrma Ötscher Rauher Kamm - Steigeisen verloren
22.12.2021 Steiermark martin, karo gaisl Gruberkar, Edelgrießhöhe
22.12.2021 Annamirl Hufnagel Dürrnbachhorn 1776m Chiemgauer
22.12.2021 Steiermark deLongi Zinkenkogel (2233 müdA)
22.12.2021 Salzburg Bruckbauer Peter Frunstberg - First 1718m Osterhorngruppe
22.12.2021 Steiermark Johannes Moser Gsuchmauer
22.12.2021 Steiermark Paul Sodamin Festkogel 2269m
21.12.2021 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1548m (Osterhorngruppe)
21.12.2021 Steiermark da oide neiwoida Hinterer Polster 2057m, Überschreitung, Aufstieg Öhlerkar, Abfahrt Polsterkar

Birnhorn, 2634m, 08.02.2023, uta Philipp

im Ebersbergkar

am Birnhorn über dem Skidepot

steile Querung

Blick zum Gipfelkreuz

Blick über den SW-Grat zum Venediger

die letzten Meter...

Pulverschneeabfahrt vom Birnhorn

Flucht vor dem auflebenden Wind

First Lines

Tourenbeschreibung

Es ist von besonderem Wert, wenn man wenig erwartet und viel bekommt.

Keine Spur führt aufs Birnhorn, ich darf heute die Erste sein.

Dazu ist die Schneedecke in der steilen Waldstufe mehr als ausreichend, - und ich dachte, ich müsste lange die Ski tragen!!

Der Weg ist zwar zunächst harschig und hart, wird aber weiter oben immer pulvriger. Über der Ebersberg-Jagdhütte liegt dann kalter, weicher Pulverschnee, der erst ganz weit oben im Kar windbehandelt und etwas gepresst ist.

Vormittags ist es fast windstill im einsamen weiten Ebersbergkar, aber das Spuren ist manchmal mühsam.

Ich glaube, es muss vor 44 Jahren gewesen sein, dass ich zum ersten Mal hier war. Damals gab es noch keine Drahtseile am Gipfelaufbau, und die schweren Skistiefel haben riesige Blasen gerieben!

An der Kuchelnieder ist alles blank und hartgefroren.

Der Weg vom Skidepot zum Gipfel ist recht gut zu gehen, selten sinkt man sehr tief in den festen Schnee ein, dann kommt man nur schwer wieder heraus.

Weit geht die Sicht am Gipfel, die Luft ist kalt und klar, Dankbarkeit und Glück sind groß.

Langsam lebt der Wind auf, darum geht es schnell wieder an den Abstieg.

Die Abfahrt ist ein Traum, gesetzter Pulverschnee, es staubt bis sehr weit unten, auch der Waldweg ist fahrbar bis an die ungeräumte Forststraße, über die ich bis zum Auto mit Ski komme.

Kommentare

Daniela Kern, 08.02.2023 um 21:34

Uta, was für ein Traum! Hammermässig!

Hölzlwimmer Hermann, 09.02.2023 um 08:01

Bist a Wüde "Henn"....und das alleine? Alle Achtung!!!