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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.01.2006 Salzburg Franz Horner Tennengebirgsüberquerung
10.01.2006 Salzburg Heinz Sperl Eiskogel
10.01.2006 Salzburg Andreas Bartolot Bärensteigkopf (2.225 m)
10.01.2006 Salzburg Walter Aschauer Über`s Tennengebirge
10.01.2006 Salzburg Marko Wallner Hochzint (2.251m)
10.01.2006 Salzburg Manfred Karl Hoher Tenn
09.01.2006 Salzburg gerhard schwamberger Schmittenstein
09.01.2006 Salzburg Hans Neumayer Oberflächenreif
09.01.2006 Salzburg Gerald Lehner Schneeloch hinter der Stadt
09.01.2006 Salzburg Andreas Bartolot Zirmkogel (2.215)
09.01.2006 Salzburg Heinz Sperl Hochkarfelderkopf
09.01.2006 Salzburg Andreas Kappacher Irgendwo in Salzburg
08.01.2006 Salzburg Günther Hainzer Tauernscharte (2114m)
08.01.2006 Salzburg Wolfgang Tafatsch Grin/Postkegei
08.01.2006 Salzburg Gerd Frühwirth Im Salzkammergut, da kann ...
08.01.2006 Salzburg Alexander Moser Spirzinger + Pleißlingkeil

Kleine Kesselspitze, 2321m, 18.04.2022, Nani Klappert

In der Schaidberglahn

Großes Gurpitscheck im Hintergrund

Gipfelflanke

Aufstieg erst rechts-links-Schle…

Muster im Kessel

Im namensgebenden Kessel

...zwischen Großer und Kleiner K…

Blick von der Kleinen zur Großen

Schokoladenseite

Die braune Seite sieht hässliche…

Tourenbeschreibung

Von Obertauern über die Schaidberglahn in den Kessel(!) zwischen Großer und Kleiner Kesselspitze, von dort über die steile Südflanke. AP Parkplatz der Schaidbergbahn (P7), Einstieg an der rechten (nördl.) Seite der Lawinengalerie. Kleine Kesselspitze deutlich seltener begangen als die Große. Andrang heute null, nur am Gipfel einen einsamen Snowboarder getroffen, der von der Gamsleiten raufgekommen war.

Schnee- und Lawinensituation

Vom Start weg bis in den Kessel bockhart gefroren, obwohl Ostseite und Aufbruch erst um 9 Uhr. Die steile Gipfelflanke war dann aber oberflächlich aufgefirnt, unterer Teil mit Ski, oberer auf Stapfspur umgestiegen. Für die Abfahrt besser die Schokoladenseite der Schaidberglahn wählen, also die braune und nicht die weiße, im Sinn der Abfahrt links. Die gesamte Flanke war vom Auto bis zum Gipfel und wieder retour immer in der Sonne, trotzdem ist die weiße (orographisch rechte) Seite den ganzen Tag steinhart geblieben, während das braune Zeugs wunderbar geschmiert hat (ideal tief aufgefirnt).

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