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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.02.2008 Salzburg Stefan Kienberger Hochkarfelderkopf (2219m)
16.02.2008 Salzburg Othmar Albrecht Taferlnock
16.02.2008 Salzburg Gerhard Asen Sonntagshorn 1961m am Samstag
16.02.2008 Salzburg Karin Bauernfeind Windlegerscharte
16.02.2008 Salzburg Gerd Frühwirth Gosaukamm vor den Toren der Stadt
16.02.2008 Salzburg Manfred Pfeifenberger Schöpfing
16.02.2008 Salzburg Heidi Schützinger Streitmandl 2.360 m
16.02.2008 Salzburg Christoph Kaufmann Schwarzkopf 2.765 m
16.02.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kuhfeldhorn
16.02.2008 Salzburg Martin Luger Großarltal x 3
15.02.2008 Salzburg Hans Neumayer Birgkar
15.02.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
15.02.2008 Salzburg Markus Ecker zapfig iss
15.02.2008 Salzburg Stefan Helminger Tour der anderen Art.
14.02.2008 Salzburg Manfred Karl Firnsuche
14.02.2008 Salzburg uta Philipp Dürrkar und Hochzint

Kleine Kesselspitze, 2321m, 18.04.2022, Nani Klappert

In der Schaidberglahn

Großes Gurpitscheck im Hintergrund

Gipfelflanke

Aufstieg erst rechts-links-Schle…

Muster im Kessel

Im namensgebenden Kessel

...zwischen Großer und Kleiner K…

Blick von der Kleinen zur Großen

Schokoladenseite

Die braune Seite sieht hässliche…

Tourenbeschreibung

Von Obertauern über die Schaidberglahn in den Kessel(!) zwischen Großer und Kleiner Kesselspitze, von dort über die steile Südflanke. AP Parkplatz der Schaidbergbahn (P7), Einstieg an der rechten (nördl.) Seite der Lawinengalerie. Kleine Kesselspitze deutlich seltener begangen als die Große. Andrang heute null, nur am Gipfel einen einsamen Snowboarder getroffen, der von der Gamsleiten raufgekommen war.

Schnee- und Lawinensituation

Vom Start weg bis in den Kessel bockhart gefroren, obwohl Ostseite und Aufbruch erst um 9 Uhr. Die steile Gipfelflanke war dann aber oberflächlich aufgefirnt, unterer Teil mit Ski, oberer auf Stapfspur umgestiegen. Für die Abfahrt besser die Schokoladenseite der Schaidberglahn wählen, also die braune und nicht die weiße, im Sinn der Abfahrt links. Die gesamte Flanke war vom Auto bis zum Gipfel und wieder retour immer in der Sonne, trotzdem ist die weiße (orographisch rechte) Seite den ganzen Tag steinhart geblieben, während das braune Zeugs wunderbar geschmiert hat (ideal tief aufgefirnt).

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