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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.01.2016 Salzburg peter bruckbauer Streicher 1594m
22.01.2016 Salzburg König Gerhard Kampl (1685m)
22.01.2016 Salzburg Klieber Philipp Kamplbrunn
22.01.2016 Salzburg Thomas Mansberger Pinzgauer Perle
22.01.2016 Salzburg Martin Luger Lawine Gennerhorn Ost
22.01.2016 Salzburg Heidi Schützinger Saalkogel 2.007 m
22.01.2016 Salzburg uta Philipp Kuhkaser, 2054m
22.01.2016 Salzburg Dieter Robnig Ahrntal
22.01.2016 Salzburg Annamirl Hufnagel Jenner-Runde
22.01.2016 Salzburg Nani Klappert Mooseckhöhe
22.01.2016 Salzburg Helge Tschiedl Hörndlwand
22.01.2016 Salzburg Thomas Magauer Bärentalkopf
21.01.2016 Salzburg Helge Tschiedl Karkopf
21.01.2016 Salzburg König Gerhard Pillsteinhöhe - Zwölferhorn
21.01.2016 Salzburg uta Philipp Karstein, 1922m
20.01.2016 Salzburg uta Philipp Vom Geierkogel zur Sausteigen, 1912m

Kleine Kesselspitze, 2321m, 18.04.2022, Nani Klappert

In der Schaidberglahn

Großes Gurpitscheck im Hintergrund

Gipfelflanke

Aufstieg erst rechts-links-Schle…

Muster im Kessel

Im namensgebenden Kessel

...zwischen Großer und Kleiner K…

Blick von der Kleinen zur Großen

Schokoladenseite

Die braune Seite sieht hässliche…

Tourenbeschreibung

Von Obertauern über die Schaidberglahn in den Kessel(!) zwischen Großer und Kleiner Kesselspitze, von dort über die steile Südflanke. AP Parkplatz der Schaidbergbahn (P7), Einstieg an der rechten (nördl.) Seite der Lawinengalerie. Kleine Kesselspitze deutlich seltener begangen als die Große. Andrang heute null, nur am Gipfel einen einsamen Snowboarder getroffen, der von der Gamsleiten raufgekommen war.

Schnee- und Lawinensituation

Vom Start weg bis in den Kessel bockhart gefroren, obwohl Ostseite und Aufbruch erst um 9 Uhr. Die steile Gipfelflanke war dann aber oberflächlich aufgefirnt, unterer Teil mit Ski, oberer auf Stapfspur umgestiegen. Für die Abfahrt besser die Schokoladenseite der Schaidberglahn wählen, also die braune und nicht die weiße, im Sinn der Abfahrt links. Die gesamte Flanke war vom Auto bis zum Gipfel und wieder retour immer in der Sonne, trotzdem ist die weiße (orographisch rechte) Seite den ganzen Tag steinhart geblieben, während das braune Zeugs wunderbar geschmiert hat (ideal tief aufgefirnt).

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