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Datum
14.04.2026 16:32
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Verfasser
Stock Leonhard
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Tour
Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung
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Kommentar
Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
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| 15.12.2018 | Salzburg | Annamirl Hufnagel | Rund umman Jenner (Königsweg) |
| 15.12.2018 | Salzburg | Walter Aschauer | Der Nebel hatte uns im Griff! |
| 15.12.2018 | Salzburg | uta Philipp | Kleine Talschlussrunde |
| 14.12.2018 | Salzburg | Tenreiter Clemens | Ochsenberg 1487 m und Eibleck 1518 m |
| 14.12.2018 | Salzburg | Andreas Eicher | Abseits vom Biathlontrubel |
| 14.12.2018 | Salzburg | Wolfgang Lauschensky | Westliche Kitzbüheler Alpen |
| 13.12.2018 | Salzburg | Klaus Einmayr | Henne - Platte |
| 13.12.2018 | Salzburg | Althuber Franz | Benzeck 2.076m |
| 13.12.2018 | Salzburg | Nani Klappert | Gerstberg/Wallerberg |
| 13.12.2018 | Salzburg | Helge Tschiedl | Sonntagshorn, |
| 13.12.2018 | Salzburg | Peter Kostecka | Loibersbacher Höhe |
| 13.12.2018 | Salzburg | Roman Kurz | Hochkönig bis Torsäule |
| 12.12.2018 | Salzburg | Dieter Robnig | Langschgneid |
| 12.12.2018 | Salzburg | Helge Tschiedl | Jenner |
| 12.12.2018 | Salzburg | Althuber Franz | Gerzkopf 1.728m von Schattbachwinkl |
| 10.12.2018 | Salzburg | uta Philipp | Geheimtour |
Kleine Kesselspitze, 2321m, 18.04.2022, Nani Klappert
Tourenbeschreibung
Von Obertauern über die Schaidberglahn in den Kessel(!) zwischen Großer und Kleiner Kesselspitze, von dort über die steile Südflanke. AP Parkplatz der Schaidbergbahn (P7), Einstieg an der rechten (nördl.) Seite der Lawinengalerie. Kleine Kesselspitze deutlich seltener begangen als die Große. Andrang heute null, nur am Gipfel einen einsamen Snowboarder getroffen, der von der Gamsleiten raufgekommen war.
Schnee- und Lawinensituation
Vom Start weg bis in den Kessel bockhart gefroren, obwohl Ostseite und Aufbruch erst um 9 Uhr. Die steile Gipfelflanke war dann aber oberflächlich aufgefirnt, unterer Teil mit Ski, oberer auf Stapfspur umgestiegen. Für die Abfahrt besser die Schokoladenseite der Schaidberglahn wählen, also die braune und nicht die weiße, im Sinn der Abfahrt links. Die gesamte Flanke war vom Auto bis zum Gipfel und wieder retour immer in der Sonne, trotzdem ist die weiße (orographisch rechte) Seite den ganzen Tag steinhart geblieben, während das braune Zeugs wunderbar geschmiert hat (ideal tief aufgefirnt).