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    • Datum

      14.04.2026 16:32

    • Verfasser

      Stock Leonhard

    • Tour

      Hinterthal Steinernes Meer Hagengebirge Golling 220 KV Leitung

    • Kommentar

      Helmut danke, da können wir uns ja beim Saisonabschluss einiges erzählen

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2019 Salzburg Rammelmüller Paul Grosser Priel Nordwand
22.03.2019 Salzburg Heider Taghaubenscharte - Damenwollbaselayer gefunden
22.03.2019 Salzburg Alois Herzig Gamsmutterkar
21.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens Großes Häuselhorn 2285 m
21.03.2019 Salzburg Helge Tschiedl Westliches Reifhorn 2448m
21.03.2019 Salzburg Albrecht Seer Mitterriedl
21.03.2019 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein / Kollmannsegg
21.03.2019 Salzburg Dieter Robnig Hochschober Alternativanstieg
21.03.2019 Salzburg Norbert Zollhauser Skitransalp Lofer-Lienz
21.03.2019 Salzburg uta Philipp Großglockner, 3798m
21.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Rastkogel
20.03.2019 Salzburg Klaus Einmayr Hirzer
20.03.2019 Salzburg Heider Langegg ab Hintermoos
20.03.2019 Salzburg Helge Tschiedl Seehorn 2321 m
20.03.2019 Salzburg Buklin Petra Eibleck
20.03.2019 Salzburg Walter Aschauer Vom Marbachboden zum Benzegg.

Kleine Kesselspitze, 2321m, 18.04.2022, Nani Klappert

In der Schaidberglahn

Großes Gurpitscheck im Hintergrund

Gipfelflanke

Aufstieg erst rechts-links-Schle…

Muster im Kessel

Im namensgebenden Kessel

...zwischen Großer und Kleiner K…

Blick von der Kleinen zur Großen

Schokoladenseite

Die braune Seite sieht hässliche…

Tourenbeschreibung

Von Obertauern über die Schaidberglahn in den Kessel(!) zwischen Großer und Kleiner Kesselspitze, von dort über die steile Südflanke. AP Parkplatz der Schaidbergbahn (P7), Einstieg an der rechten (nördl.) Seite der Lawinengalerie. Kleine Kesselspitze deutlich seltener begangen als die Große. Andrang heute null, nur am Gipfel einen einsamen Snowboarder getroffen, der von der Gamsleiten raufgekommen war.

Schnee- und Lawinensituation

Vom Start weg bis in den Kessel bockhart gefroren, obwohl Ostseite und Aufbruch erst um 9 Uhr. Die steile Gipfelflanke war dann aber oberflächlich aufgefirnt, unterer Teil mit Ski, oberer auf Stapfspur umgestiegen. Für die Abfahrt besser die Schokoladenseite der Schaidberglahn wählen, also die braune und nicht die weiße, im Sinn der Abfahrt links. Die gesamte Flanke war vom Auto bis zum Gipfel und wieder retour immer in der Sonne, trotzdem ist die weiße (orographisch rechte) Seite den ganzen Tag steinhart geblieben, während das braune Zeugs wunderbar geschmiert hat (ideal tief aufgefirnt).

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