letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.04.2011 Salzburg franz unterwainig Zirknitzscharte
04.04.2011 Salzburg Paul Sodamin Lawine am Ende des Taschbachfernertal, vor der Taschbach-Alm
04.04.2011 Salzburg Manfred Pfeifenberger Großvenediger 3666m
04.04.2011 Salzburg Norbert Asen Sonnblick - Nordrinne & Premierenfeier
03.04.2011 Salzburg Johann Flöckner Kreuzeck 2205m
03.04.2011 Salzburg Heider Hocheiser
03.04.2011 Salzburg Klaus Einmayr Gabler
03.04.2011 Salzburg Andreas Eicher Grosser Geiger (3360m)
03.04.2011 Salzburg chris bogensperger gosaukamm nord
03.04.2011 Salzburg Werner Troppmair Stubaier Alps Crossing
03.04.2011 Salzburg Ulf Giesecke Ampezzaner Dolomiten, Tofana de Rozes, Pont. Last. de Formin
03.04.2011 Salzburg Peter Übleis Großwand, bis ca. 2350m
03.04.2011 Salzburg Karl Hager Pleißlingkeil 2.418 Meter
03.04.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Monte Rosa Süd (Capanna Gnifetti)
03.04.2011 Salzburg uta Philipp Schneearmer Winter 2011
03.04.2011 Salzburg Manfred Karl Silberpfennig

Hochschwab über Gschöderer Kar, 15.03.2022, Stephan

Blick zurück mit Ötscher im Hintergrund

im Gschöderer Kar

zu Fuß zum Schiestlhaus

doch besser mit Steigeisen

geschafft

tolles Panorama

verlorene Gletscherbrille Julbo

am Göller hatte ich sie noch....

Tourenbeschreibung

Lange und einsame Tour auf den Hochschwab. Gut 6 Stunden Aufstieg von Weichselboden (einziges Auto am Parkplatz) über die Edelbodenalm (noch genug Schnee bis fast zum Parkplatz hinunter) und Gschöderer Kar. Wetter war gut, bedeckt nicht kalt und nur zeitweise windig. Beim Aufstieg spätestens bei der ersten Steilstufe Harscheisen nötig - auch später beim Siebenbrunner Kogel empfehlenswert - dort sehr eisig und hart und abgeweht. 

Skidepot knapp unterhalb des Siebenbrunner Kogels - alles abgeweht bis zum Schiestlhaus - also dorthin nur noch zu Fuß und mit Steigeisen (!) - ohne spätestens beim Abstieg Absturzgefahr. Wir haben tatsächlich alle Ausrüstungsgegenstände bis auf den Eispickel und Biwaksack benötigt.

Abstieg und Abfahrt wie Aufstieg und erstaunlich gute Schneeverhältnisse mit Ausnahme des Siebenbrunner Kogels - kurzer Gegenanstieg bei Edelbodenalm tut a bisserl weh.

Erschöpft aber glücklich nach 9 Stunden beim Auto.

Schnee- und Lawinensituation

Firn, Eis, Pulver, abgeweht - alles gesehen - je nach Höhenlage - überwiegend lohnende Verhältnisse. Geringe Lawinengefahr in den Steilrinnen Einsattelung Schiestlhaus, kompakte Schneeverhältnisse Siebenbrunner Kogel - fast beim Parkplatz Nassschneelawine an einem Seitenhang (wird nicht befahren) gesichtet.

Kommentare

Stephan, 17.03.2022 um 16:36

PS: Wenn jemand meine Gletscher/Sonnenbrille (siehe letztes Foto) findet - dann bitte mir schreiben - leider im unteren Bereich im Anstieg verloren gegangen:
stephan.schaller@gmx.at