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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Pillstein
16.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Wallerberg - Gerstberg
16.12.2017 Salzburg Schitter Franz Lärchkogel und Eiblkogel
16.12.2017 Salzburg uta Philipp Langeck, 2021m
15.12.2017 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
15.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe
14.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Strass Kopf
14.12.2017 Salzburg Damir Bijelic Berichterstattung Tannheimer Tal und Umgebung
13.12.2017 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
13.12.2017 Salzburg Tagger-Ortler Angelika Klingspitze über Marbachhöhe
13.12.2017 Salzburg uta Philipp Hundstein, 2117m
13.12.2017 Salzburg Bernhard Niedermoser [Hinweis] Lawinenkolloquium: Pistengehen - Fluch oder Segen?
13.12.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Wieserhörndl von Sommerau
13.12.2017 Salzburg Helge Tschiedl Gamsknogel 1750 m
13.12.2017 Salzburg Buklin Petra Loipersbacher Höhe 1456m
13.12.2017 Salzburg Wintersteller Karl Trattberg

Hochgrößen Ostkar, 13.03.2022, die kumbergler

Man folgt der Schneise, die bei …

Feines Schigelände tut sich auf.

Ich wiederhole mich - Ideales Sc…

Rinne, links der Bildmitte, die …

Exklusiv habe ich das Ostkar heu…

Am NO-Gipfel. Der Standardaufsti…

Die Rinne {gut 45°}, die in das …

Rückblick, die Rinne hatte noch …

Nochmals der Blick hinauf. Dann …

Tourenbeschreibung

Das Ostkar, welches zwischen Hochgrößen NO-Gipfel und Steinkarseekopf in den Riednergraben zieht, ist eine schöne direkte Variante zur Standardtour über die Mitterrieden. Ob das von mir als Ostkar bezeichnete Kar unter einem anderen offiziellen Namen firmiert, weiß ich nicht. Bei guten Verhältnissen eine pipifeine Abfahrt. Lawinengefahr sollte nicht unterschätzt werden. Aufgrund der ost- bzw. südostseitigen Ausrichtung ist der frühe Vogel gefragt... Je nach Vorliebe kann der Standardaufstieg mit der Abfahrt über das Ostkar kombiniert werden, aber es spricht auch nichts gegen den direkten Aufstieg, der zwar deutlich steiler ausfällt, aber gut machbar ist. Alternativ bietet sich der Aufstieg auf den Steinkarseekopf über unterschiedliche Rinnen an. Beim Aufstieg im Kar stach mir eine von der Südostflanke in das Ostkar führende Steilrinne ins Auge, da konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Schnee- und Lawinensituation

In der Schneise unter dem Kar schon sehr guter Firn. Im Kar fehlte es, abhängig von der Exposition, noch etwas an der Festigkeit. Begünstigt durch die doch warmen Temperaturen (ich war auch schon eher spät dran), war der eine oder andere, jedoch harmlose Nassschneerutsch nicht zu vermeiden.

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