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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.01.2009 Salzburg michael kinz regenspitz über feichtenstein
03.01.2009 Salzburg chris bogensperger mosermandl
03.01.2009 Salzburg Karl Dressler Schneibstein-Schlum-Kahlersberg
03.01.2009 Salzburg Peter Lippert die magische stunde
03.01.2009 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hinterglemmer Talschlußrunde
03.01.2009 Salzburg Heidi Schützinger Taferlnock 2.375 m
03.01.2009 Salzburg Martin Luger Gamskarkogel
03.01.2009 Salzburg Gerd Frühwirth Eibleck (1518 m)
03.01.2009 Salzburg Marina Bormann Ab in die sonne
03.01.2009 Salzburg Andi Riesner Nebeleck (2158m) - oder Losbichl einmal anders...
03.01.2009 Salzburg Gerald Winkler Brennkogl - 3018m
03.01.2009 Salzburg Albrecht Seer Labenberg (1642 m)
02.01.2009 Salzburg Marina Bormann Spaziergang
02.01.2009 Salzburg Helmut Fuchs Gumpeneck 2226m
02.01.2009 Salzburg Hannes Millgrammer Breitkopf 2420m
02.01.2009 Salzburg Thomas Eckerstorfer Faschaunereck

Bärensteigkopf - Nordkar, 04.03.2022, Nani Klappert

Querung ins Kar

Auf etwa 1800m den Normalanstieg…

Querung ins Kar

In der Nordflanke

Im Hintergrund links unsere gest…

Winter-Stillleben

Aus der Sonne gestürzt

Jihaaa!!

Die drei Zahnstocher im Graben

Tourenbeschreibung

Die steile Nordflanke des Bärensteigkopfs wird fast ausschließlich nur als Abfahrt benutzt, ganz selten im Aufstieg. Ich mag aber das Skischuhgestolper in den aperen Kraxelschrofen oben vom Gipfelgrat runter nicht, außerdem seh ich mir im Aufstieg gerne die Schnee- und Lawinenbedingungen in so einer Flanke an. Wir sind vom Normalanstieg etwa auf halber Strecke links ins Kar gequert und rauf bis zu der Schlussversteilung knapp 100m unterm Gipfel. Abfahrt im Ostteil der Flanke. Schnee: Trockener Edel-Pulver bis zum letzten Meter unten beim Brückerl. Oben noch stark windbehandelt, aber trotzdem gut zu fahren, je weiter nach unten, desto genialer und fluffiger wirds. Schee wars! Heute erstaunlicherweise viel weniger los als gestern, warum, weiß ich nicht.

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