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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.02.2018 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung
09.02.2018 Salzburg Helge Tschiedl 2 1/2 Hendl 1691m
09.02.2018 Salzburg Manfred Karl Weißkopfkogel
09.02.2018 Salzburg Pilz Lukas Vorderes Streitmandl 2350m
09.02.2018 Salzburg Thomas Mansberger Zennokopf (1756m) Zwiesel (1782m)
09.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Kesselspitze 2763m
09.02.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Mitterberg 1840 m
09.02.2018 Salzburg Rammelmüller Paul Gosaukamm - Wasserriese (Mandlscharte)
08.02.2018 Salzburg Dieter Robnig Ödkarscharte
07.02.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kaisers im Lechtal
06.02.2018 Salzburg Andreas Eicher Reifhorn
06.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Bischof 2127m
06.02.2018 Salzburg Roman Kurz Hundstodreibn
06.02.2018 Salzburg Nani Klappert Floch (2057m)
06.02.2018 Salzburg uta Philipp Geißstein, 2363m
05.02.2018 Salzburg uta Philipp Hausrunde mit Sternchen

Bärensteigkopf - Nordkar, 04.03.2022, Nani Klappert

Querung ins Kar

Auf etwa 1800m den Normalanstieg…

Querung ins Kar

In der Nordflanke

Im Hintergrund links unsere gest…

Winter-Stillleben

Aus der Sonne gestürzt

Jihaaa!!

Die drei Zahnstocher im Graben

Tourenbeschreibung

Die steile Nordflanke des Bärensteigkopfs wird fast ausschließlich nur als Abfahrt benutzt, ganz selten im Aufstieg. Ich mag aber das Skischuhgestolper in den aperen Kraxelschrofen oben vom Gipfelgrat runter nicht, außerdem seh ich mir im Aufstieg gerne die Schnee- und Lawinenbedingungen in so einer Flanke an. Wir sind vom Normalanstieg etwa auf halber Strecke links ins Kar gequert und rauf bis zu der Schlussversteilung knapp 100m unterm Gipfel. Abfahrt im Ostteil der Flanke. Schnee: Trockener Edel-Pulver bis zum letzten Meter unten beim Brückerl. Oben noch stark windbehandelt, aber trotzdem gut zu fahren, je weiter nach unten, desto genialer und fluffiger wirds. Schee wars! Heute erstaunlicherweise viel weniger los als gestern, warum, weiß ich nicht.

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