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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.03.2005 Salzburg Andreas Fuchs Venediger
26.03.2005 Salzburg Peter Embacher Schmalzgrube
26.03.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Schneibstein-Windschartenkopf-Fagstein
26.03.2005 Salzburg Hans Neumayer Mächtige Nassschneelawinen
26.03.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kinderstube
26.03.2005 Salzburg Wolfgang Gadermayr Hoher Göll
26.03.2005 Salzburg Karl Passrugger Weißeck 2711 m, Lungauer
26.03.2005 Salzburg SIEGFRIED Schwaiger Große Reibn/Berchtesgadener Land
26.03.2005 Salzburg SIEGFRIED Schwaiger Große Reibn/Berchtesgadener Land
26.03.2005 Salzburg SIEGFRIED Schwaiger Große Reibn/Berchdesgadener Land
26.03.2005 Salzburg Konrad Moisl Knallstein-Mitt.-Wieselstein
26.03.2005 Salzburg Helmut Dieplinger Großvenedigergruppe
26.03.2005 Salzburg Willi Götzlich Taghaubenscharte
26.03.2005 Salzburg Andi Riesner Sittersbachtal - Hinterbergkopf (2247m)
26.03.2005 Salzburg Helmut Graggaber Kloane Reib`n
26.03.2005 Salzburg Helmut Graggaber Kloane Reib´n

Birnhorn, 03.03.2022, Sepp Auer

Ebersberger Kar mit Kuchelhorn - endlich in der Sonne

Gipfelaufbau gut ohne Steigeisen machbar

A bärigs Dagei

Tiefblick auf Hochzint und Passauer Hütte

Blick auf de 3000er

Wenn ma a bissl schaut, findt ma unverspurte Hänge

Puiver vom Feinsten

Landschaftlich immer wieder a Traum

Tourenbeschreibung

Top Verhältnisse! Vom Parkplatz weg gut Schnee. Im Aufstieg zweigt am Steig mal eine Spur nach links ab, nicht nachgehen, die führt kreuz und quer vogelwuid hinauf und kommt wieder auf die Originalroute. Die Spur ist gut aber der starke Südwest-Wind lässt sicher nicht viel übrig. Gipfelaufbau gut ohne Steigeisen machbar. Abfahrt war genial. Wir hielten uns nicht an die Aufstiegsspur im "Eiskeller", sondern querten schon oben nach links rüber. Dort fanden wir perfekte Pulverschneebedingungen, bis zur Jadhütte und auch noch darunter. Lawinengefahr unbedenklich, es waren auch nirgends Abgänge zu sehen. Unten gleicht die Abfahrt wie so oft einer Bobbahn, aber immerhin ohne Steinkontakt.

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