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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.01.2011 Salzburg Gerd Frühwirth Königsberghorn (1621 m)
22.01.2011 Salzburg Christoph Kaufmann Cristalloscharte 2.808 m
22.01.2011 Salzburg Neumayr Manfred Seehorn - Steinernes Meer
22.01.2011 Salzburg Peter Scheiber nebens "Hochbirg" (2320m)
22.01.2011 Salzburg herbert rohn klingspitz-hochkasern-marbachhöhe
22.01.2011 Salzburg franz unterwainig Sattelkopf am rande der Schobergruppe
22.01.2011 Salzburg Peter Übleis Hintergullingspitz, 2054m - Jochspitze 2037m
22.01.2011 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Berliner Kreuz
22.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn
22.01.2011 Salzburg Christian Hettegger Karkogel 2.087m
22.01.2011 Salzburg Thomas Eckerstorfer Hinteregger Sonnblick
22.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Kühkranz Nord
22.01.2011 Salzburg Karin Bauernfeind Schilchegg (2.040m)
22.01.2011 Salzburg Johann Allgeier Gugel 1800m
22.01.2011 Salzburg gerhard schwamberger Regenspitz Nord
22.01.2011 Salzburg Andi Riesner Schneibstein - Bockskehl

Birnhorn, 03.03.2022, Sepp Auer

Ebersberger Kar mit Kuchelhorn - endlich in der Sonne

Gipfelaufbau gut ohne Steigeisen machbar

A bärigs Dagei

Tiefblick auf Hochzint und Passauer Hütte

Blick auf de 3000er

Wenn ma a bissl schaut, findt ma unverspurte Hänge

Puiver vom Feinsten

Landschaftlich immer wieder a Traum

Tourenbeschreibung

Top Verhältnisse! Vom Parkplatz weg gut Schnee. Im Aufstieg zweigt am Steig mal eine Spur nach links ab, nicht nachgehen, die führt kreuz und quer vogelwuid hinauf und kommt wieder auf die Originalroute. Die Spur ist gut aber der starke Südwest-Wind lässt sicher nicht viel übrig. Gipfelaufbau gut ohne Steigeisen machbar. Abfahrt war genial. Wir hielten uns nicht an die Aufstiegsspur im "Eiskeller", sondern querten schon oben nach links rüber. Dort fanden wir perfekte Pulverschneebedingungen, bis zur Jadhütte und auch noch darunter. Lawinengefahr unbedenklich, es waren auch nirgends Abgänge zu sehen. Unten gleicht die Abfahrt wie so oft einer Bobbahn, aber immerhin ohne Steinkontakt.

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