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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.02.2008 Salzburg Markus Ecker nordseitig äußerst labil
03.02.2008 Salzburg Christian Salletmaier Penkkopf 2.011m
03.02.2008 Salzburg Klaus Einmayr Schusterkogel
03.02.2008 Salzburg Dieter Robnig Ronachgeier, 2236m
03.02.2008 Salzburg franz unterwainig Schleinitz 2904 m
03.02.2008 Salzburg Andreas Eicher Mandlkopf und Plattenkogel
03.02.2008 Salzburg Johann Mitterhuber Braunedl (Postalm)
03.02.2008 Salzburg Siegfried Berger Enzingerboden-Grünsee-Weißsee
03.02.2008 Salzburg Alfred Berghammer Hinterglemmer Talschlußrunde
03.02.2008 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Gipfel sammeln
03.02.2008 Salzburg Stefan Kienberger Kampl (2050m)
03.02.2008 Salzburg Johann Allgeier Hoher Zinken 1764m
03.02.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schönberg 2093m
03.02.2008 Salzburg Stephan Bauer Marbachhöhe 1814m
03.02.2008 Salzburg gerhard schwamberger kleiner pyhrgas
03.02.2008 Salzburg Heidi Schützinger Salzachgeier 2.466 m

Marterlkopf, 2440m, 13.01.2022, uta Philipp

Bergahorn

gute Spur

es wird hart

über der Scharte

Gipfelpanorama

zwischen Hochseiler und Brandhor…

Abfahrt von der Torscharte

bald schon im Pulverschnee

Pulverschnee bis ins Tal

Ooops!! Wie jetzt?!

Tourenbeschreibung

Frostig bei minus 12° ist es bei der Anfahrt nach Hinterthal. Noch nicht viele Spuren sind zur Torscharte vorhanden, und der Schnee ist kalt, pulvrig, gut gesetzt und 30 bis 40 Zentimeter tief. Aus dem orografisch rechten Teil des Kars ist während der letzten Wärmeperiode schon eine große Nassschneelawine abgegangen, die harten Lawinenknollen sind überschneit. Ohne Harscheisen wandern wir in guter Spur hinauf, erst ganz oben unter der Scharte ist der Schnee hart und windgepresst. Aber auch die Sonne ist hier kräftig an der Arbeit, der Schnee wird sonnseitig bei der Abfahrt schon feucht. Darum halten wir uns hinunter auf der linken Seite nah an den Abbrüchen des Hochseiler, da ist der Schnee noch pulvrig. Sehr viel wärmer als im Tal ist es oben, aber auch der Wind frischt auf und treibt uns hinunter, bis zur langen sonnigen Rast an der Jagdhütte Enzenalm.

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