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Datum
28.04.2026 19:08
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Verfasser
Klaus Einmayr
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Tour
Hochzint - Melkerloch
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Kommentar
Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 04.05.2008 | Salzburg | Gerald Winkler | Bärenkopf 3358m - Breitkopf 3154m Überschreitung |
| 04.05.2008 | Salzburg | Albrecht Seer | Eiskarsattel (2009 m) |
| 04.05.2008 | Salzburg | Albrecht Seer | Mützen-Firn |
| 04.05.2008 | Salzburg | Manfred Karl | Hochstubofen |
| 04.05.2008 | Salzburg | Christian Salletmaier | Hinterer Daunkopf 3.225 m |
| 03.05.2008 | Salzburg | Andi Riesner | Gabler (3263m) |
| 03.05.2008 | Salzburg | Markus Huber | Ebersbergkar-Besichtigungstour |
| 03.05.2008 | Salzburg | Karin Bauernfeind | Großvenediger (3.666m) |
| 03.05.2008 | Salzburg | Christian Hettegger | Schneegestöber statt Sonnenaufgang am Kreuzeck |
| 03.05.2008 | Salzburg | martin, karo gaisl | Tourenschaukel Gamsfeld/Fluder |
| 03.05.2008 | Salzburg | Gerd Frühwirth | Steiles mit Stadtblick |
| 02.05.2008 | Salzburg | Josef Schiefer | Untere Stuhllochscharte |
| 02.05.2008 | Salzburg | Norbert Zollhauser | Weite Zahring-Obere Stuhllochscharte |
| 02.05.2008 | Salzburg | Torsten Hahne | Zwingkopf Schmalzgrubenkar |
| 02.05.2008 | Salzburg | uta Philipp | Göll, 2522m und Brett, 2340m |
| 02.05.2008 | Salzburg | Manfred Karl | Große Kesselspitze |
Marterlkopf, 2440m, 13.01.2022, uta Philipp
Tourenbeschreibung
Frostig bei minus 12° ist es bei der Anfahrt nach Hinterthal. Noch nicht viele Spuren sind zur Torscharte vorhanden, und der Schnee ist kalt, pulvrig, gut gesetzt und 30 bis 40 Zentimeter tief. Aus dem orografisch rechten Teil des Kars ist während der letzten Wärmeperiode schon eine große Nassschneelawine abgegangen, die harten Lawinenknollen sind überschneit. Ohne Harscheisen wandern wir in guter Spur hinauf, erst ganz oben unter der Scharte ist der Schnee hart und windgepresst. Aber auch die Sonne ist hier kräftig an der Arbeit, der Schnee wird sonnseitig bei der Abfahrt schon feucht. Darum halten wir uns hinunter auf der linken Seite nah an den Abbrüchen des Hochseiler, da ist der Schnee noch pulvrig. Sehr viel wärmer als im Tal ist es oben, aber auch der Wind frischt auf und treibt uns hinunter, bis zur langen sonnigen Rast an der Jagdhütte Enzenalm.