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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.12.2012 Salzburg Peter Übleis Schüttnerkogel, 2170m
31.12.2012 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011m
31.12.2012 Salzburg Manfred Karl Alte Modetour oder Neuer Geheimtipp?
31.12.2012 Salzburg martin, karo gaisl Vetternspitzen 2524m
31.12.2012 Salzburg Thomas Eckerstorfer Silvesterstadl...
31.12.2012 Salzburg Johann Allgeier Falzkopf
31.12.2012 Salzburg Wolfgang Lauschensky Staffkogel NW
31.12.2012 Salzburg Christian Hettegger Kreuzeck
31.12.2012 Salzburg Josef Brandauer Gamsfeld 2.027m
30.12.2012 Salzburg Insam Myrli Kalbenjoch (Trins - Nordtirol)
30.12.2012 Salzburg Thomas Mansberger Schafsiedel(2247m) Baerentalkoepfl(2138m)
30.12.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Hochgrabe, Villgratener Berge, Osttirol
30.12.2012 Salzburg Christoph Oberschneider Neuschneesuche in Sportgastein
30.12.2012 Salzburg Roman Kurz Hochkönig die zweite
30.12.2012 Salzburg Peter Übleis Gscheideggkogel, 1788m
30.12.2012 Salzburg Dieter Robnig Freeride Passo Pordoi

Marterlkopf, 2440m, 13.01.2022, uta Philipp

Bergahorn

gute Spur

es wird hart

über der Scharte

Gipfelpanorama

zwischen Hochseiler und Brandhor…

Abfahrt von der Torscharte

bald schon im Pulverschnee

Pulverschnee bis ins Tal

Ooops!! Wie jetzt?!

Tourenbeschreibung

Frostig bei minus 12° ist es bei der Anfahrt nach Hinterthal. Noch nicht viele Spuren sind zur Torscharte vorhanden, und der Schnee ist kalt, pulvrig, gut gesetzt und 30 bis 40 Zentimeter tief. Aus dem orografisch rechten Teil des Kars ist während der letzten Wärmeperiode schon eine große Nassschneelawine abgegangen, die harten Lawinenknollen sind überschneit. Ohne Harscheisen wandern wir in guter Spur hinauf, erst ganz oben unter der Scharte ist der Schnee hart und windgepresst. Aber auch die Sonne ist hier kräftig an der Arbeit, der Schnee wird sonnseitig bei der Abfahrt schon feucht. Darum halten wir uns hinunter auf der linken Seite nah an den Abbrüchen des Hochseiler, da ist der Schnee noch pulvrig. Sehr viel wärmer als im Tal ist es oben, aber auch der Wind frischt auf und treibt uns hinunter, bis zur langen sonnigen Rast an der Jagdhütte Enzenalm.

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