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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.03.2019 Salzburg Leo Luber Hocharn (3254m) via Krumltal
23.03.2019 Salzburg Zink Robert Mulleter Seichenkopf, 2918 m
23.03.2019 Salzburg Klappert Uli Wermutschneid & Tennengebirge Überquerung
23.03.2019 Salzburg Nani Klappert Mittagkogel (2092m)
23.03.2019 Salzburg Helge Tschiedl Kampenwand / Sonnen Alm
23.03.2019 Salzburg Hans Seiler Birnhorn
23.03.2019 Salzburg Tenreiter Clemens "Anitarunde"
23.03.2019 Salzburg Norbert Zollhauser Skitransalp Lofer Lienz 3
23.03.2019 Salzburg uta Philipp Unvollendete Kugelwand , 2780m
23.03.2019 Salzburg Peter Übleis Mühlauer Sattel
23.03.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel Eiskogel-Schartwand-Brietkogel
23.03.2019 Salzburg Markus Flohberger Dachstein (vom Gosausee)
22.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Lasörling - Nord
22.03.2019 Salzburg Andreas Eicher Tulpspitze
22.03.2019 Salzburg Nani Klappert Stubacher Sonnblick (3088m)
22.03.2019 Salzburg martin, karo gaisl Dachsteinüberquerung

Marterlkopf, 2440m, 13.01.2022, uta Philipp

Bergahorn

gute Spur

es wird hart

über der Scharte

Gipfelpanorama

zwischen Hochseiler und Brandhor…

Abfahrt von der Torscharte

bald schon im Pulverschnee

Pulverschnee bis ins Tal

Ooops!! Wie jetzt?!

Tourenbeschreibung

Frostig bei minus 12° ist es bei der Anfahrt nach Hinterthal. Noch nicht viele Spuren sind zur Torscharte vorhanden, und der Schnee ist kalt, pulvrig, gut gesetzt und 30 bis 40 Zentimeter tief. Aus dem orografisch rechten Teil des Kars ist während der letzten Wärmeperiode schon eine große Nassschneelawine abgegangen, die harten Lawinenknollen sind überschneit. Ohne Harscheisen wandern wir in guter Spur hinauf, erst ganz oben unter der Scharte ist der Schnee hart und windgepresst. Aber auch die Sonne ist hier kräftig an der Arbeit, der Schnee wird sonnseitig bei der Abfahrt schon feucht. Darum halten wir uns hinunter auf der linken Seite nah an den Abbrüchen des Hochseiler, da ist der Schnee noch pulvrig. Sehr viel wärmer als im Tal ist es oben, aber auch der Wind frischt auf und treibt uns hinunter, bis zur langen sonnigen Rast an der Jagdhütte Enzenalm.

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