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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.04.2026 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
04.04.2026 Stefan Hohe Veitsch durch die Rodel
03.04.2026 Salzburg Nussi Loibersbacher Höhe
03.04.2026 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
03.04.2026 Salzburg Helge Tschiedl Seehorn 2321
03.04.2026 Klaus Einmayr Platte
03.04.2026 Salzburg Nani Klappert Rabenkopf, 2074m
03.04.2026 Steiermark Robert Gulla Staritzen Ostgipfel, Hochschwab
03.04.2026 Stefan Klosterwappen (Schneeberg) von Losenheim
02.04.2026 Steiermark Harald Schober Pirstingerkogel
02.04.2026 Niederösterreich Robert Vondracek Tirolerkogel, 1377 m
02.04.2026 Annamirl Hufnagel Sonntagshorn und Peitingköpfl
01.04.2026 Salzburg Robert Delleske Hoher Zinken von Lämmerbach
01.04.2026 Johann Allgeier Watzmann Gugel 1801m
01.04.2026 Klaus Einmayr Hochfelln
01.04.2026 Salzburg Bruckbauer Peter Wieserhörndl und Anzerberg

Sonntagskarzinken vom Untertal (2243m, Schladminger Tauern), 07.01.2022, Bernhard W.

Im Schlag nach der Forststraße fehlt noch Schnee für eine sinnvolle Abfahrt

Strahlungswärme willkommen

Im Gänsemarsch

Ausreichend Schnee

Deutliche Windzeichen auf 1800m. „Kekserl ausstechen“ auch nach Weihnachten.

Die Sonne erleuchtet das Ziel

Gipfelfoto mit Dachstein im Hintergrund

Genussvolle Abfahrten vom Gipfel…

…bis auf 1600m runter

Tourenbeschreibung

Vom Parkplatz weg (gerade) genug Schnee um mit den Skier wegzugehen und bis zum Auto zurückzufahren. Der Untergrund ist ein tragender, eher eisiger Harschdeckel der bis 1600m mit 10-15 cm Neuschnee bis 1800 m mit 15-20 cm.und darüber je nach Windeinfluss mit unterschiedlich hohem Neuschnee (10 bis 40 cm) überdeckt ist. Windeinfluss erst ab 1750m. Harscheisen können beim Aufstieg hilfreich sein. Am Gipfelhang war die Neuschneemächtigkeit aufgrund des Windes eher gering und entsprechend relativ gefahrlos machbar. Eine störbare Schwachschicht war nicht beim Übergang vom Alt- zum Neuschnee, sondern eher im Neuschnee erkennbar. Die Abfahrt war dank der guten Schneeauflage in den größeren Höhen genussvoll. Je weiter unten, desto öfter schlägt man auf den eisigen Harschdeckel durch. Die Forststraße ist kein Highlight, da von einem Kettenfahrzeug tiefe alte gefrorene Spuren und am Straßenrand teilweise gefrorene Schneeknollen vorhandnen sind. Wetter: Sonnenschein bei wolkenlosem Himmel. Ziemlich kalt: -12 Grad in der Früh am Parkplatz und -10 bei der Rückkehr. Großteils windstill - nur im Gipfelbereich leicht windig (und sehr frostig)

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