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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.03.2022 Klaus Einmayr Gr. Gebra/Kitzbüheler Alpen
06.03.2022 Johann Allgeier Watzmannkar Skischarte
06.03.2022 Salzburg Thomas Mrnik Spielkogel
06.03.2022 Steiermark Bernhard W. Hochwart-Variante von Donnersbachwald
06.03.2022 Schitter Franz (Schöderer) Eisenhut
06.03.2022 Steiermark Tockner Jörg Feuertalberg
06.03.2022 Salzburg Alexandra Wojna Hochbühel - Ausrüstung gefunden
06.03.2022 Salzburg Thomas Mansberger Leoganger Schmankerl
05.03.2022 Niederösterreich white star Sulzberg
05.03.2022 Oberösterreich muerte Almkogel
05.03.2022 Steiermark Robert Vondracek Hohe Veitsch von Süden
05.03.2022 Salzburg Thomas Mrnik Schöderhorn
05.03.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Oberer Gernkogel 2175m - Zirmkogel 2115m Kitzbühler Alpen
05.03.2022 Oberösterreich Florian Winner Holzerkar, Haller Mauern
05.03.2022 Salzburg Höring Bernadette Gödernierkarkopf
05.03.2022 Steiermark Johannes Dorfner Hochanger

Sonntagskarzinken vom Untertal (2243m, Schladminger Tauern), 07.01.2022, Bernhard W.

Im Schlag nach der Forststraße fehlt noch Schnee für eine sinnvolle Abfahrt

Strahlungswärme willkommen

Im Gänsemarsch

Ausreichend Schnee

Deutliche Windzeichen auf 1800m. „Kekserl ausstechen“ auch nach Weihnachten.

Die Sonne erleuchtet das Ziel

Gipfelfoto mit Dachstein im Hintergrund

Genussvolle Abfahrten vom Gipfel…

…bis auf 1600m runter

Tourenbeschreibung

Vom Parkplatz weg (gerade) genug Schnee um mit den Skier wegzugehen und bis zum Auto zurückzufahren. Der Untergrund ist ein tragender, eher eisiger Harschdeckel der bis 1600m mit 10-15 cm Neuschnee bis 1800 m mit 15-20 cm.und darüber je nach Windeinfluss mit unterschiedlich hohem Neuschnee (10 bis 40 cm) überdeckt ist. Windeinfluss erst ab 1750m. Harscheisen können beim Aufstieg hilfreich sein. Am Gipfelhang war die Neuschneemächtigkeit aufgrund des Windes eher gering und entsprechend relativ gefahrlos machbar. Eine störbare Schwachschicht war nicht beim Übergang vom Alt- zum Neuschnee, sondern eher im Neuschnee erkennbar. Die Abfahrt war dank der guten Schneeauflage in den größeren Höhen genussvoll. Je weiter unten, desto öfter schlägt man auf den eisigen Harschdeckel durch. Die Forststraße ist kein Highlight, da von einem Kettenfahrzeug tiefe alte gefrorene Spuren und am Straßenrand teilweise gefrorene Schneeknollen vorhandnen sind. Wetter: Sonnenschein bei wolkenlosem Himmel. Ziemlich kalt: -12 Grad in der Früh am Parkplatz und -10 bei der Rückkehr. Großteils windstill - nur im Gipfelbereich leicht windig (und sehr frostig)

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