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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.01.2011 Salzburg Albrecht Seer Kitzstein - Gabel (2037 m)
19.01.2011 Salzburg Dieter Robnig Schleinitz (Vollmondtour)
18.01.2011 Salzburg Thomas Mansberger Seemannwand (2822m)
18.01.2011 Salzburg Walter Köberl Birgkar
18.01.2011 Salzburg uta Philipp Selbhorn, 2654m
18.01.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schartwand und Brietkogel
17.01.2011 Salzburg Josef Brandauer Preber 2.740m
17.01.2011 Salzburg Andi Riesner Ciampac (2672 m) - Canale Sas Ciampei
16.01.2011 Salzburg Andi Riesner Piz Boè (3152 m) - Sass dai Ciamorces (2999 m) - Val Ciadin Val Culea
16.01.2011 Salzburg uta Philipp Granatspitz und Sonnblick, 3088m
16.01.2011 Salzburg Thomas Mansberger Vorderer Geißlkopf (2974m)
16.01.2011 Salzburg Peter Scheiber Granatspitzsattel - DorferTal
16.01.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Taghaubenscharte 2135m
16.01.2011 Salzburg Bruckbauer Peter Weite Zahring 2098m
16.01.2011 Salzburg Dieter Robnig Toblinger Knoten (2617m)
16.01.2011 Salzburg Klaus Einmayr Dürrnbachhorn

Gsuchmauer von Johnsbach, 18.12.2021, Bernhard W.

In der Klamm

Der sonnigste Teil ist unser Ziel

Pfarralm

Schröckerluckn

In der Glaneggluckn

Traumwetter, Traumberg in Schnee und Eis

Blick zum Hochtor vom Gipfelrücken

Die Abfahrt war besser als erwartet

Viel besser als erwartet

Tourenbeschreibung

Die Straße durch die Klamm war beim Aufstieg eher glatt. Bei der Abfahrt griffig, aber teilweise enges, aber durchgehendes Schneeband bis kurz vor dem Parkplatz. Ab der Pfarralm in der prallen Sonne, hart aber meist gut griffig (alles ohne Harscheisen gut machbar). Der Harschdeckel war fast immer tragend und nur an wenigen Stellen eisig (die konnte man leicht umfahren). Die Abfahrt war in Summe überraschend genussvoll, da bei guter Spurwahl (und der richtigen Uhrzeit) in der Glaneggluckn frischer, wenige cm tiefer Triebschnee (dem Nordwind über dem Rücken sei Dank!) auf dem meist griffigen Harschdeckel eine perfekte Auflage war. Die Sonne reichte trotz der warmen Bedingungen im Dezember nicht für Firn, aber der geringmächtige Triebschnee schmierte auch sehr gut. Nur kurz vor der Pfarralm sorgte die Einstrahlung für weiche, ca. 5 - 10 cm tiefe Verhältnisse. Eigentlich war die Forststraße das einzige Stück, das nicht angenehm zu fahren war. Wetter: -3°C beim Start. Ab der Pfarralm (also ab dem sonnigen Teil) blauer Himmel und sonnig, sehr warm und durch die windgeschützte Lage windstill. Am Rücken zum Gipfel lebhafter Nordwind.

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