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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.01.2004 Salzburg Walter Aschauer Alternative-Schneeschuhgehen
17.01.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Gamsknogel (1750 m)
17.01.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
17.01.2004 Salzburg Wolfgang Günther Brunnkopf
17.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Hahnpfalzköpfl 1862 m
16.01.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaubenscharte 2300m
16.01.2004 Salzburg Michael Staudinger Wagrain
16.01.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Trattenbachkopf und Ronachgeie
16.01.2004 Salzburg Manfred Franz Steger Schwalbenwand - 2.011 m
15.01.2004 Salzburg Franz Gensbichler ronachgeier
15.01.2004 Salzburg Harald Spatzenegger Staffkogel 15.1.2004
14.01.2004 Salzburg Christian Leitner Thomaseck 2.350m
14.01.2004 Salzburg Ilona Mesits-Scaccini Monti Sibillini
13.01.2004 Salzburg Christian Leitner Werfner Hütte 1.967m
12.01.2004 Salzburg Sabine Kroissenbrunner CARPE DIEM
12.01.2004 Salzburg Josef Schiefer WORKSHOPIMPRESSIONEN

Gsuchmauer von Johnsbach, 18.12.2021, Bernhard W.

In der Klamm

Der sonnigste Teil ist unser Ziel

Pfarralm

Schröckerluckn

In der Glaneggluckn

Traumwetter, Traumberg in Schnee und Eis

Blick zum Hochtor vom Gipfelrücken

Die Abfahrt war besser als erwartet

Viel besser als erwartet

Tourenbeschreibung

Die Straße durch die Klamm war beim Aufstieg eher glatt. Bei der Abfahrt griffig, aber teilweise enges, aber durchgehendes Schneeband bis kurz vor dem Parkplatz. Ab der Pfarralm in der prallen Sonne, hart aber meist gut griffig (alles ohne Harscheisen gut machbar). Der Harschdeckel war fast immer tragend und nur an wenigen Stellen eisig (die konnte man leicht umfahren). Die Abfahrt war in Summe überraschend genussvoll, da bei guter Spurwahl (und der richtigen Uhrzeit) in der Glaneggluckn frischer, wenige cm tiefer Triebschnee (dem Nordwind über dem Rücken sei Dank!) auf dem meist griffigen Harschdeckel eine perfekte Auflage war. Die Sonne reichte trotz der warmen Bedingungen im Dezember nicht für Firn, aber der geringmächtige Triebschnee schmierte auch sehr gut. Nur kurz vor der Pfarralm sorgte die Einstrahlung für weiche, ca. 5 - 10 cm tiefe Verhältnisse. Eigentlich war die Forststraße das einzige Stück, das nicht angenehm zu fahren war. Wetter: -3°C beim Start. Ab der Pfarralm (also ab dem sonnigen Teil) blauer Himmel und sonnig, sehr warm und durch die windgeschützte Lage windstill. Am Rücken zum Gipfel lebhafter Nordwind.

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