letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.04.2015 Salzburg Rumpfhuber Sigi Amertaler Höhe
22.04.2015 Salzburg Peter Übleis Warscheneck SO Grat - Skilehrerweg
22.04.2015 Salzburg Annamirl Hufnagel Wolfbachtal/Breitebenscharte
22.04.2015 Salzburg Andreas Eicher Die stille Seite einer Modetour
22.04.2015 Salzburg Herbert Kaltenleitner Hoher Dachstein
21.04.2015 Salzburg Reifenauer Josef Lungauer/Steirische Kalkspitze
21.04.2015 Salzburg peter bruckbauer Schneibstein-Fagstein-Reinersbergbruggl
21.04.2015 Salzburg Heider Taghaubenscharte
21.04.2015 Salzburg Vogl Helmut Eckerleiten
21.04.2015 Salzburg Albrecht Seer Eiskarsattel
21.04.2015 Salzburg Manfred Karl Hoher Göll
21.04.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Zwölferkogel
21.04.2015 Salzburg mex meissnitzer krimml_hochtirol
21.04.2015 Salzburg Heidi Schützinger Große Kesselspitze 2.358 m
20.04.2015 Salzburg Anton Seifriedsberger Plattenkogel - Audienz beim Bichof
20.04.2015 Salzburg Nani Klappert Zirknitzscharte

Hochzint, Leoganger Stoaberg, 09.02.2019, Sepp Auer

So einige Schwammerl neben der Spur

Huchgrub Jagdhütte

Ideales Skigelände fast unverspurt

Gipfel in Sicht

Grandios

Blick auf die Passauer Hütte

Eine Gruppe zieht die ersten Schwünge hinunter

Gipfelanstieg

Tourenbeschreibung

Den Hochzint hatt ich lange schon auf meiner Wunschliste. Nachdem in diesem Portal heuer schon wieder herrliche Bilder eingestellt wurden, war's heute soweit. Vermutlich haben den letzten Beitrag mehr gelesen, denn es waren bestimmt 20 Skitourengeher unterwegs. Ober'm Hackerbauern sind nur begrenzt Parkplätze, also wärs gut wenn man früh dran ist.  Nach dem Verlassen der Forststraße quert die Hauptspur unter den Südwänden bis zur Hochgrubhütte, dessen beeindruckende Schneeauflage sicher ein jeder mit seiner Kamera festgehalten hat. (siehe Foto von Bernhard Ebner am 05.02.) 

Es hat in der Nacht zum Freitag etwas Neuschnee mit schwachem Windeinfluss gegeben. Die Hochgrub präsentierte sich mit erst ein paar wenigen Abfahrtsspuren.   

Die Abfahrt vom Gipfel ging heute einwandfrei, man muss nur etwas aufpassen, dass man nicht die grade wieder eingescheiten Felsen erwischt. Die Hänge der Hochgrub waren nur schwach bis gar nicht windbehandelt. Die ganz steilen Leehänge waren trotzdem tabu. Bis zu den steileren Waldstück hinunter in die Niedergrub war's ein Traum.                          

Für alle, die dort unten schon ziemlich am Ende sind, kann man noch einmal eine Trinkpause empfehlen, denn die Forststraße, wo man entweder nochmal die Felle hintun muss oder zu Fuß raufstapfen zieht sich.

 

 

 

 

 

Kommentare