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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Zechnerkarspitze,2452m
17.03.2017 Salzburg Stock Leonhard Bärenkopf 2227m
17.03.2017 Salzburg Hans Neumayer Informationstour Stegmoosalm
17.03.2017 Salzburg Albrecht Seer Frauenkogel (2424 m)
17.03.2017 Salzburg Klaus Einmayr Herrenstein - Hochgrubachkar
17.03.2017 Salzburg Peter Schmid Tauernkogel vom Jochriedel
17.03.2017 Salzburg Wolfgang Lauschensky Birgkar
17.03.2017 Salzburg Andreas Eicher Kratzensbergkopf 3023m
16.03.2017 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kogelkar
16.03.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Hinteres Freieck 2308 m
16.03.2017 Salzburg Silvana Steindl Lungauer Kalkspitze
16.03.2017 Salzburg Rammelmüller Paul Steilrinnenschaukeln im Gosaukamm
16.03.2017 Salzburg peter bruckbauer Kleines Gurpitscheck, 2378m
16.03.2017 Salzburg Alois Herzig Von Seegatterl ins Heutal
16.03.2017 Salzburg uta Philipp Hoher Göll, 2522m
15.03.2017 Salzburg uta Philipp Lauskopf, 2130m

Hochzint, Leoganger Stoaberg, 09.02.2019, Sepp Auer

So einige Schwammerl neben der Spur

Huchgrub Jagdhütte

Ideales Skigelände fast unverspurt

Gipfel in Sicht

Grandios

Blick auf die Passauer Hütte

Eine Gruppe zieht die ersten Schwünge hinunter

Gipfelanstieg

Tourenbeschreibung

Den Hochzint hatt ich lange schon auf meiner Wunschliste. Nachdem in diesem Portal heuer schon wieder herrliche Bilder eingestellt wurden, war's heute soweit. Vermutlich haben den letzten Beitrag mehr gelesen, denn es waren bestimmt 20 Skitourengeher unterwegs. Ober'm Hackerbauern sind nur begrenzt Parkplätze, also wärs gut wenn man früh dran ist.  Nach dem Verlassen der Forststraße quert die Hauptspur unter den Südwänden bis zur Hochgrubhütte, dessen beeindruckende Schneeauflage sicher ein jeder mit seiner Kamera festgehalten hat. (siehe Foto von Bernhard Ebner am 05.02.) 

Es hat in der Nacht zum Freitag etwas Neuschnee mit schwachem Windeinfluss gegeben. Die Hochgrub präsentierte sich mit erst ein paar wenigen Abfahrtsspuren.   

Die Abfahrt vom Gipfel ging heute einwandfrei, man muss nur etwas aufpassen, dass man nicht die grade wieder eingescheiten Felsen erwischt. Die Hänge der Hochgrub waren nur schwach bis gar nicht windbehandelt. Die ganz steilen Leehänge waren trotzdem tabu. Bis zu den steileren Waldstück hinunter in die Niedergrub war's ein Traum.                          

Für alle, die dort unten schon ziemlich am Ende sind, kann man noch einmal eine Trinkpause empfehlen, denn die Forststraße, wo man entweder nochmal die Felle hintun muss oder zu Fuß raufstapfen zieht sich.

 

 

 

 

 

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