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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Hochkarfelderkopf 2219m
22.03.2023 Niederösterreich Willi H. Kleiner Ötscher
22.03.2023 Klaus Einmayr Griesener Kar - Goinger Törl
22.03.2023 Salzburg Wolfgang Lauschensky Glöcknerin Nordostanstieg
22.03.2023 Salzburg Vogl Helmut Watzmannkar
22.03.2023 Steiermark chris wolki Ringkamp von Seewiesen mit Überschreitung
22.03.2023 Niederösterreich Robert Gulla Schneeberg
22.03.2023 Salzburg Höring Bernadette Windischkopf 2837
21.03.2023 Salzburg uta Philipp Amertaler Höhe, 2800m
21.03.2023 Steiermark Harald Schober Hochanger 1683 m
21.03.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Taferlnock 2374m
21.03.2023 Kärnten Michael Hocharn 3.254
21.03.2023 Salzburg BergBruder Roteck aus dem Lessachtal
20.03.2023 Salzburg Peter Kostecka Eiskarlschneid 1.990m
19.03.2023 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus
19.03.2023 Niederösterreich Lauschmann Kaiserstein, 2061 m

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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