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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.12.2023 Annamirl Hufnagel Sonntagshorn/Peitingköpfl
03.12.2023 Klaus Einmayr Geigelsteinrunde
03.12.2023 Bernhard W. Arlingsattel von der Ardningalm-Hütte
03.12.2023 Salzburg Nani Klappert Dürrnbachhorn
03.12.2023 Niederösterreich Robert Salzer Hohenberger Gschwendt
03.12.2023 Niederösterreich Michael Reisalpe von Traisenbeck
03.12.2023 Salzburg Sperl Alex Hoher First
03.12.2023 Steiermark Schitter Franz Zirbitzkogel
02.12.2023 Niederösterreich white star Bichleralm
30.11.2023 Oberösterreich Johannes Moser Arlingsattel
29.11.2023 Helge Tschiedl Gröhrkopf 1562, Bayern
29.11.2023 Salzburg Hans Altmann Pitschenberg, 1.720 m
29.11.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Wieserhörndl 1568m
29.11.2023 Steiermark Bernhard Seitnerzinken 2164m und Schrattnerkogel 2104m
29.11.2023 Steiermark SteepSkiMichael Hohe Veitsch zum Sonnenuntergang
29.11.2023 Sperl Alex Hochalm (Berchtesgaden)

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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