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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.01.2024 Salzburg Stock Leonhard Hochgründeck
01.01.2024 Salzburg uta Philipp Dientner Grasberge mit Neujahrsschnee
01.01.2024 Bruckbauer Peter Greim 2474m
01.01.2024 Klaus Einmayr Neujahrskonzert
01.01.2024 Salzburg Georg Abler Heutal
01.01.2024 Niederösterreich Robert Salzer Gschwendt - Linsberg
01.01.2024 Salzburg Nani Klappert 23/24 im Großarltal
01.01.2024 Kärnten Peter Juvan Zirknitzspitze
01.01.2024 Kärnten Marco Schiefer Heiligenblut am Großglockner - Lacknerberg, Magrötzkopf, Schareck
01.01.2024 Steiermark Harald Schober Polster
31.12.2023 Salzburg Klaus Einmayr Hühnerkopf
31.12.2023 Steiermark Harald Schober Silberling 1909 m
31.12.2023 Salzburg Stock Leonhard Matrashaus
30.12.2023 Steiermark white star Wildalpe
30.12.2023 Salzburg uta Philipp Schusterkogel, 2208m
30.12.2023 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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