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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.01.2024 Steiermark Schitter Franz Preber
29.01.2024 Salzburg Martin Hackl Hochwinter in de Leoganger Steinberg
29.01.2024 Johannes Dorfner Hoher Mann - Gsieser Tal
28.01.2024 Klaus Einmayr Geigelstein-Mühlhornwand
28.01.2024 Salzburg uta Philipp Granatspitze, Sonnblick und Hohe Fürleg
28.01.2024 Steiermark Dominik Deneck 2433m
28.01.2024 Steiermark Schitter Franz Trenchtling
28.01.2024 Johannes Dorfner Rotlahner - Gsieser Tal
28.01.2024 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
28.01.2024 Salzburg Thomas A. Hochkarfelderkopf
28.01.2024 Salzburg Lukas Weiß Großer Rettenstein Umrahmung
28.01.2024 Steiermark Bernhard Schattnerzinken 2156m & Hochschwung 2196m
28.01.2024 Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
28.01.2024 Salzburg Höring Bernadette Grüneckkogelscharte 2530m
28.01.2024 Salzburg Hartmut Dörschlag Grandlspitz
28.01.2024 Steiermark Peter P Veitschalpe- Südseite- Happy Firn

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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