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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.03.2024 Salzburg Stock Leonhard First
03.03.2024 Annamirl Hufnagel Staffkogel 2115m
03.03.2024 Salzburg Klaus Einmayr Eiskogel
03.03.2024 Steiermark Michael Veitsch
03.03.2024 Steiermark Robert Vondracek Schießeck, 2275 m und tags zuvor Hoher Zinken, 2222 m
03.03.2024 Steiermark Bernhard Spieler Rossarsch von Wurzertalstation
02.03.2024 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
02.03.2024 Peter Ortmeier Gamskarkogel
02.03.2024 Salzburg Sepp Auer Birnhorn 2634m
02.03.2024 Salzburg Sperl Alex Weißkar (bis 2.350m) & Taghaubenscharte
02.03.2024 Salzburg Johann Allgeier Heutal
02.03.2024 Klaus Einmayr Roßfeld-Hochgschirr
02.03.2024 Steiermark Peter P Hochschwab- Ringkamprunde
02.03.2024 Steiermark Schitter Franz Hohe Veitsch - Hundsschupfenloch
29.02.2024 Salzburg Vogl Helmut Eckerleiten
29.02.2024 Salzburg Hans Altmann Penkkopf, 2.011 m (via Kleinarler Hütte)

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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