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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.01.2026 Salzburg Hans Altmann Ahornstein
18.01.2026 Niederösterreich Robert Vondracek Schnalzstein, 1546 m
17.01.2026 Salzburg Lukas Weiß Vorderlahnerkopf
17.01.2026 Salzburg Christian Resch Sonntagshorn im falschen Frühling
17.01.2026 Niederösterreich white star Sulzberg
17.01.2026 Salzburg Johann Allgeier Stahlhausterrasse
17.01.2026 Salzburg Klaus Einmayr Kleine Reibe
17.01.2026 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Av Schitour zum Gamsfeld
17.01.2026 Steiermark ChurchMountain Scheiblingtragl - gr. Tragl
16.01.2026 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand, 2011 m
16.01.2026 Steiermark steverino Ht. Polster
16.01.2026 Niederösterreich Robert Salzer Hofalm
15.01.2026 Salzburg Harald Schober Obristköpfl 1411 m
15.01.2026 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
14.01.2026 Salzburg Anton Proksch Haus Schartwand 2339m
14.01.2026 Salzburg Max Altmannshofer Zwölferhorn 1520m

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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