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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.01.2023 Salzburg Hans Altmann Trattberg, 1.754
24.01.2023 Christian Feil Untersberg
24.01.2023 Niederösterreich Robert Vondracek Tirolerkogel, 1377 m
23.01.2023 Salzburg Annamirl Hufnagel Dürrnbachhorn 1776 m
23.01.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Stadtberge -Untersberg und Gaisberg
22.01.2023 Bernhard Zirbitzkogel 2396m
22.01.2023 Niederösterreich white star Sulzberg
22.01.2023 Sepp Auer Breitenstein
22.01.2023 Steiermark Robert Salzer Wildalm
22.01.2023 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
22.01.2023 Annamirl Hufnagel Heutal 1000-1900 m
22.01.2023 Salzburg uta Philipp Langeck, 2022m
22.01.2023 Niederösterreich Richard Maier Unterberg - Steigeisen gefunden
22.01.2023 Niederösterreich Lauschmann Staff, 786 m
22.01.2023 Niederösterreich Lauschmann Kirchenberg, 924 m
21.01.2023 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m

Zirknitzscharte, 20.04.2015, Nani Klappert

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte zwischen Alteck …

Sonntag Früh

Das Voglmaier-Ochsenkees Sonntag…

Montag Früh

"Montag morgens derselbe Hang al…

Einsamkeit

"Eine unglaublich wohltuende Sti…

Zirknitzscharte

Zirknitzscharte

"Bester, fast unverspurter Pulve…

Tourenbeschreibung

Zur Tour: Es handelt sich um die Scharte zwischen Alteck und Windischem Kopf, die erste Hälfte identisch mit dem Sonnblickanstieg. Nach dem gestrigen Karawanentag (Hocharn ~80-100 / Sonnblick ~100-150 Besucher) heute alles wie leergefegt und der Aufstieg zur Zirknitzscharte bekam nur 6 Spuren verpasst neben der Sonnblick-Buckelpiste, also nichts wie hin.
Schnee: Oberhalb von ca.2300m schattseitig noch bester trockener Pulver auf fester, tragfähiger Harschkruste. Auf dieser Tour noch nahezu unverspurt.
Fazit: Ich glaub, ich hab noch nie soviel Leut auf einen Haufen auf Skitour gesehen wie gestern am Sonnblick. Haben die Tour dann auch auf der Brettscharte für beendet erklärt, um zumindest noch ein bissl 'was Unverspurtes zur Abfahrt zu erwischen. Heute wars dann absolut ruhig und traumhaft.
Tipp für die Abfahrt: Wer sich den unangenehm eisigen Staudenrauscher im unteren Teil zum Naturfreundehaus sparen möchte, quert kurz oberhalb vom Radhaus auf ca.2200m links einige Meter aufwärts und quert dann die Hänge zur Hocharn-Abfahrt hinüber.

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